Auf alten Steigen sind wir entlang bezaubernder Bergbäche unterwegs. Sie sind die Geburtsorte der seltenen Urforelle, die im Nationalpark noch vorkommt. Wir wandern durch urige Wälder und über Alminseln. Von der Weingartalm bietet sich ein imposanter Blick auf das Waldmeer des Hintergebirges.
Kommen Sie mit zu einer spannenden Zeitreise. Immer wieder stößt man im Nationalpark Kalkalpen auf Spuren der Vergangenheit - Überreste von Gebäuden, verfallene Stollen, altes Eisenzeug. In Weißwasser, tief drinnen im Hintergebirge, gab es eine Bergbausiedlung, wo einst 1.000 Menschen lebten. Nach einem Besuch im Knappenhaus Unterlaussa begeben wir uns zu den originalen Schauplätzen der Bergbausiedlung. Unsere Wanderung führt dann weiter zu den Weltnaturerbeflächen. Hier wird deutlich, wie schnell die Natur menschliche Spuren überdeckt.
Hier im Europareservat Unterer Inn erlebst du, mit welcher Kraft der Inn die Umgebung geformt hat, wie er gezähmt wurde und sich nun seine Natürlichkeit zurückholt. Die Inseln in den Stauseen beherbergen nicht nur bis zu 300 Vogelarten, hier entwickeln sich unberührte, natürliche Auwälder, der sogenannte europäische Dschungel. Am Unteren Inn findet man so viele verschiedene Lebensräume und besonders angepasste Lebewesen, wie kaum anderswo. Lasst uns gemeinsam die Dschungelexkursion starten!
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Mit der Moorwächterin durch das abendlich mystische Ibmer Moor. Wenn sich die nächtliche Finsternis über das Land legt, machen wir uns auf ins Ibmer Moor. In diesem größten Moorkomplex Österreichs finden seltene Tiere und Pflanzen ideale Lebensbedingungen. Wir spüren im Laternenschein die beeindruckende Stimmung und Mystik dieser sagenumwobenen Urlandschaft und ergründen so manches Moorgeheimnis.
Info: Die 3,5 h Tour ist inkl. Einkehr.
Mit faszinierenden Tieren spezielle Hotspots der Natur erkunden. Wir machen uns mit der beeindruckenden Welt der Lamas vertraut und begeben uns als Karawane auf den Weg. Gemeinsam führen wir unsere sanftmütigen Begleiter durch die typischen, herrlichen mühlviertler Wiesen und Wälder. Dabei entdecken wir, je nach Tourvariante, Besonderheiten der Kulturlandschaft, wie die „europäische Wasserscheide“, die „Schwedenschanze“, den „Pilzstein“ oder den „Moorwald“ in Bad Leonfelden.
Schwammerlkunde im Einklang mit der Natur. Pilze sprießen in unterschiedlichsten Farben und Formen aus dem Boden und aus Gehölzen. Das Bestimmen, Sammeln und die Zubereitung der Edelsteine des Waldes will allerdings gelernt sein. Die Exkursion hilft, Schäden an der Natur zu vermeiden und Gefahren für den Menschen abzuwenden. Sie findet in den Naturparken Mühlviertel und Obst-Hügel-Land statt sowie im Naturschutzgebiet Almsee.
Auf Entdeckungsreise durch die märchenhafte Naturkulisse der Gosau. Nach der geselligen Auffahrt mit dem Gosauer Bummelzug wandern wir auf historischen Pfaden durch das Deckenhochmoor Löckenmoos. Vorbei am kleinen Moorsee und sagenhaften Karsthöhlen entdecken wir seltene Pflanzen und die heute noch aktiven Schleifsteinbrüche. Dabei genießen wir den Ausblick auf das überwältigende Bergpanorama des Gosaukammes. Eine Variante führt auch zur Plankensteinalm.
Naturparkwanderung. Ausgehend vom Hotel Lebensquell führen uns Straßen und Waldwege in die urtümliche Fluss- und Schluchtwald-Landschaft der Naarn. Dort spüren wir die Kraft des Wassers, stehen vor Granit-Steinburgen, erfahren Wissenswertes über die Geologie und Entstehung der „Wollsäcke“ sowie über die Besonderheiten der Flora und Fauna im Naturpark Mühlviertel. Ein Highlight der Tour ist die wildromantische Naarn, die seltene Tier- und Pflanzenarten, wie die Flussperlmuschel, beherbergt.
Mit dem Bus geht es nach der Wanderung wieder zurück nach Bad Zell.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Mit faszinierenden Tieren spezielle Hotspots der Natur erkunden. Wir machen uns mit der beeindruckenden Welt der Lamas vertraut und begeben uns als Karawane auf den Weg. Gemeinsam führen wir unsere sanftmütigen Begleiter durch die typischen, herrlichen mühlviertler Wiesen und Wälder. Dabei entdecken wir, je nach Tourvariante, Besonderheiten der Kulturlandschaft, wie die „europäische Wasserscheide“, die „Schwedenschanze“, den „Pilzstein“ oder den „Moorwald“ in Bad Leonfelden.
Bei einer Wanderung auf die Gschwendtalm begegnen wir Zeitzeugen längst vergangener Tage. Steine und spektakuläre Riffkalke lüften so manches Geheimnis über die Entstehung der Landschaft. Eine Sammlung typischer Gesteine und Fossilien hilft uns, die Geologie des Reichraminger Hintergebirges zu verstehen.
Mit faszinierenden Tieren spezielle Hotspots der Natur erkunden. Wir machen uns mit der beeindruckenden Welt der Lamas vertraut und begeben uns als Karawane auf den Weg. Gemeinsam führen wir unsere sanftmütigen Begleiter durch die typischen, herrlichen mühlviertler Wiesen und Wälder. Dabei entdecken wir, je nach Tourvariante, Besonderheiten der Kulturlandschaft, wie die „europäische Wasserscheide“, die „Schwedenschanze“, den „Pilzstein“ oder den „Moorwald“ in Bad Leonfelden.
Hier im Europareservat Unterer Inn erlebst du, mit welcher Kraft der Inn die Umgebung geformt hat, wie er gezähmt wurde und sich nun seine Natürlichkeit zurückholt. Die Inseln in den Stauseen beherbergen nicht nur bis zu 300 Vogelarten, hier entwickeln sich unberührte, natürliche Auwälder, der sogenannte europäische Dschungel. Am Unteren Inn findet man so viele verschiedene Lebensräume und besonders angepasste Lebewesen, wie kaum anderswo. Lasst uns gemeinsam die Dschungelexkursion starten!
Mit der Klaffegger Kräuterkrämerin erforschen wir die Welt der Pflanzen und Wildkräuter, welche bereits bei unseren Ahnen Verwendung fanden. Von den Kelten über Paracelsus und Hildegard von Bingen bis hin zum Pfarrer Kneipp führt uns unsere Zeitreise im Tal der Großen Mühl. Und wir entdecken, wie sich die botanische Vielfalt in den letzten Jahrhunderten durch den Einfluss des Menschen verändert hat.
Tour für Kinder - Kräuterschmaus und Blütentraum: Nach einer einführenden Geschichte über die Wiesenkönigin erkunden die Kinder spielerisch die Pflanzen in ihrer Umgebung. Kräuteroma Waltraud erzählt zu jeder Pflanze Wissenswertes. Danach wird gemeinsam gearbeitet: Ein grüner Zaubertrank stärkt für die nächsten Aktionen. Kräutersalz zum Mitnehmen wird hergestellt und selbst geschüttelte Kräuterbutter zur Jause gereicht.
Der Nationalpark Kalkalpen ist einer der wenigen Plätze in Österreich, wo Luchse wieder heimisch sind. Die wilden Wälder sind bestes Luchsgebiet. Auch wenn wir die große Waldkatze mit den Pinselohren nicht zu Gesicht bekommen, erfahren wir bei dieser Tour, wie Luchse leben und wie im Nationalpark Luchs-Hinweise gesammelt werden.
Auf Entdeckungsreise durch die märchenhafte Naturkulisse der Gosau. Nach der geselligen Auffahrt mit dem Gosauer Bummelzug wandern wir auf historischen Pfaden durch das Deckenhochmoor Löckenmoos. Vorbei am kleinen Moorsee und sagenhaften Karsthöhlen entdecken wir seltene Pflanzen und die heute noch aktiven Schleifsteinbrüche. Dabei genießen wir den Ausblick auf das überwältigende Bergpanorama des Gosaukammes. Eine Variante führt auch zur Plankensteinalm.
Der „Zöbelboden“ im Reichraminger Hintergebirge ist ein Herzstück der ökologischen Langzeitforschung in Europa. Gerade der Lebensraum Bergwald auf Karbonatgestein reagiert besonders empfindlich auf Klimaveränderungen und Luftbelastungen. Viele Schadstoffe werden weiträumig verfrachtet, die Belastungen sind teilweise aber auch „hausgemacht“. Seit 1992 geht das Umweltbundesamt am Zöbelboden dem Einfluss von Schadstoffeinträgen in Wäldern auf den Grund. Die Ergebnisse aus den Messungen zeigen die Luftgüte im Nationalpark Kalkalpen, die Wirksamkeit von internationalen Luftreinhalteabkommen und die Effekte von Klimawandel auf Bergwälder.
Im Nationalpark Kalkalpen entwickeln sich die Wälder weitgehend ohne menschliche Eingriffe. Eine natürliche Artenvielfalt stellt sich ein, Bäume dürfen wieder alt werden. Vermodernde Stämme bieten Nahrung und Unterschlupf für Vögel, Fledermäuse, Insekten und sind ein ideales Keimbett für junge Bäumchen. Gewinnen Sie Einblicke in die spannende Entstehung eines Urwaldes von morgen.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.