Eine bewegte Geschichte vom Eiszeitkar zum Laudachmoor mit WYDA. Unser Weg führt uns zum wildromantischen Laudachsee, der von einem Niedermoor im Norden und einem Hochmoor im Süden, eingerahmt in die wilde Bergszenerie des Traunsteins, malerisch vor uns liegt. Moore verbinden die Elemente, sind Wasser und Land zugleich und beeindruckende Ökosysteme, reich an seltenen Tieren und Pflanzen. Mitten in dieser bezaubernden Natur lernen wir WYDA kennen, die naturverbundene Bewegungslehre der Kelten.
Über 1.600 Schmetterlingsarten flattern im Nationalpark Kalkalpen. Nirgendwo in Österreich konnten bisher mehr Arten nachgewiesen werden. Die Dunkelheit ist das Reich der Nachtfalter. Nach einer kurzen Einführung im Seminarraum machen wir uns im Park der Villa Sonnwend mithilfe einer Lichtquelle auf die Suche nach den Schönen der Nacht. Die Spannung steigt – wer kommt zum Licht? Die Vielfalt der Nachtfalter ist schier unendlich.
Nicht nur die Augustiner-Chorherren haben Reichersberg am Inn vor Jahrhunderten als ihre Heimat auserkoren. Seit jeher brüten, rasten und wohnen hunderte Vögel am idyllisch gelegenen Europareservat Unterer Inn. Erlebe die faszinierende Welt unserer gefiederten Freunde aus nächster Nähe. Was fliegt denn da? Wem gehört dieses Nest? Wer hat diese Feder verloren? Bei einer gemütlichen Wanderung erfährst du mehr über die verschiedensten Vogelarten und ihre Spuren.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Ganz ohne Zeitdruck durchqueren wir das wunderschöne Naturschutzgebiet um Bad Wimsbach-Neydharting am Rande des Almtals. Auwälder, der Wimbach und das Flachmoor laden zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Die therapeutische Wirkung dieses Moores ist übrigens seit 1364 bekannt! Unsere NATURSCHAUSPIEL-Guides führen zu allen Jahreszeiten und zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu den verborgenen Schätzen aus Flora und Fauna.
Mit der Klaffegger Kräuterkrämerin erforschen wir die Welt der Pflanzen und Wildkräuter, welche bereits bei unseren Ahnen Verwendung fanden. Von den Kelten über Paracelsus und Hildegard von Bingen bis hin zum Pfarrer Kneipp führt uns unsere Zeitreise im Tal der Großen Mühl. Und wir entdecken, wie sich die botanische Vielfalt in den letzten Jahrhunderten durch den Einfluss des Menschen verändert hat.
Tour für Kinder - Kräuterschmaus und Blütentraum: Nach einer einführenden Geschichte über die Wiesenkönigin erkunden die Kinder spielerisch die Pflanzen in ihrer Umgebung. Kräuteroma Waltraud erzählt zu jeder Pflanze Wissenswertes. Danach wird gemeinsam gearbeitet: Ein grüner Zaubertrank stärkt für die nächsten Aktionen. Kräutersalz zum Mitnehmen wird hergestellt und selbst geschüttelte Kräuterbutter zur Jause gereicht.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Der Arten- und Farbenvielfalt auf der Spur. In der beeindruckenden Naturkulisse der Kalkalpen werden wir eigenhändig aktiv: Wir begeben uns auf die Suche nach den Farben der Natur und der Fülle an verschiedenen Pflanzen und Tieren und probieren das Mähen mit der Sense. Dazu fabrizieren wir selbst gemachte Butter, die mit gesammelten Wildkräutern zu aromatischer Kalkalpen-Kräuterbutter verfeinert und mit herzhaftem Bauernbrot genossen wird.
Wir schlüpfen in die Rolle von Forschenden und setzen uns mit der lokalen Vogelwelt auseinander. Vögel werden beobachtet, gezählt und bestimmt. Wirkt sich der Klimawandel auch auf die heimische Vogelpopulation aus? Die Ergebnisse werden mit Experten und Expertinnen ausgewertet und diskutiert.
NEU: Nistkastenprojekt im Tiergarten Wels: Mitfiebern mit der Vogelkinderstube!Erhalte spannende Einblicke in die Arbeit von Vogelforscher:innen und begleite sie bei der täglichen Arbeit: Kontrolliere die Nistkästen, notiere das Gewicht der Küken und erfahre mehr darüber, was die Beringung der Vögel verrät.https://www.tiergartenfreunde.at/post/mitfiebern-mit-der-vogelkinderstube
Möchtest du mit deiner Schulklasse an dieser Tour teilnehmen? Wir stellen ein individuelles Programm für deine Schulstufe zusammen und begleiten euch gerne auch über einen längeren Zeitraum direkt an eurer Schule mit Fachwissen und Anschauungsmaterial bei der Vogelerforschung.
Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.
Wir schlüpfen in die Rolle von Forschenden und setzen uns mit der lokalen Vogelwelt auseinander. Vögel werden beobachtet, gezählt und bestimmt. Wirkt sich der Klimawandel auch auf die heimische Vogelpopulation aus? Die Ergebnisse werden mit Experten und Expertinnen ausgewertet und diskutiert.
NEU: Nistkastenprojekt im Tiergarten Wels: Mitfiebern mit der Vogelkinderstube!Erhalte spannende Einblicke in die Arbeit von Vogelforscher:innen und begleite sie bei der täglichen Arbeit: Kontrolliere die Nistkästen, notiere das Gewicht der Küken und erfahre mehr darüber, was die Beringung der Vögel verrät.https://www.tiergartenfreunde.at/post/mitfiebern-mit-der-vogelkinderstube
Möchtest du mit deiner Schulklasse an dieser Tour teilnehmen? Wir stellen ein individuelles Programm für deine Schulstufe zusammen und begleiten euch gerne auch über einen längeren Zeitraum direkt an eurer Schule mit Fachwissen und Anschauungsmaterial bei der Vogelerforschung.
Magische Wesen aufspüren und eigene Wichtel basteln. Hast du schon einmal nach Wichteln, Wurzelmännchen und Gnomen Ausschau gehalten? Du kannst sie tatsächlich finden und zwar in der wilden Natur! In naturnahen Wäldern mit alten Bäumen fühlen sich die magischen Wesen besonders wohl. Lasst sie uns gemeinsam entdecken: In knorrigen, alten Buchen, umgestürzten Baumriesen und nach Licht strebenden Jungspunden. Sichtbar oder für unser Auge auch unsichtbar! Und gestalte dein eigenes Wichtelwesen.
Auf alten Steigen sind wir entlang bezaubernder Bergbäche unterwegs. Sie sind die Geburtsorte der seltenen Urforelle, die im Nationalpark noch vorkommt. Wir wandern durch urige Wälder und über Alminseln. Von der Weingartalm bietet sich ein imposanter Blick auf das Waldmeer des Hintergebirges.
Vom steinzeitlichen Leben am See. Wir entdecken die Geschichte und Natur der Region, die Bewohner der Wasserwelt und begeben uns schließlich auf eine Zeitreise: Wir tauchen in das Leben der Siedler in einem Pfahlbaudorf vor tausenden Jahren ein und erleben die Anfertigung von urzeitlichen Werkzeugen und Geräten. Vielleicht gelingt es auch, ein Steinzeitmesser herzustellen - die Steinzeit-Messerklingen und der "Steinzeitsuperkleber" stehen bereit.
Die bunten Wiesen in der Breitenau bei Molln wurden einst dem Wald abgerungen. Auf mageren Standorten gedeihen besonders viele seltene und schützenswerte Arten auf engem Raum. Entdecken Sie mit uns bekannte, aber auch weniger vertraute Frühlingsblüher.
Naturjuwele in der versunkenen Stadt finden. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt des Mühlviertler Tanner Moores. Dieses lebendige Geschichtsbuch und den Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere werden wir erforschen. Die Expedition führt uns in das geheimnisvolle Latschenhochmoor. Vielleicht finden wir sogar den Schatz der versunkenen Stadt. Ruckzuck ist ein kleines Andenken selbst gebastelt. Damit können wir unsere Begeisterung aus dem Moor mit nach Hause nehmen!
Traditionelle Arbeitsweisen aus Urgroßmutters Zeiten. Wir durchqueren den Naturpark Mühlviertel und erkunden, wie die vielfältige Kulturlandschaft entstand und wer sie gestaltete. In der Vergangenheit waren intakte Waldränder mit Hasel und Birke bedeutende Materiallieferanten für das alte Handwerk am Hof. Wir lernen, was aus den verschiedenen Gehölzen hergestellt wurde und üben uns in traditionellen Arbeitstechniken wie der Haselbearbeitung auf der Hoanzl-Goaß.
In den Sommermonaten bietet sich im Bodinggraben bei Molln die einzigartige Gelegenheit, frei lebende Hirschkühe mit ihren Kälbern aus nächster Nähe zu erleben. Zur Abenddämmerung beobachten wir die Tiere beim Äsen. Ein seltener Einblick in die Kinderstube der Rotwildfamilie.