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AUF INS WALD-PARADIES!

AUFATMEN IM ALMTAL FÜR MENSCH & NATUR


Wir machen uns auf, um die herrliche Waldlandschaft auf verschiedenen Routen am Fuße der Berge, am Ufer des Almsees oder auf Bergeshöhen zu entdecken. Dort erforschen wir typische Baumarten wie Erle, Esche, Fichte und Latsche und tauchen in die grüne Kraft der Natur ein.
Wir erleben, welche Wirkung der Wald auf uns, unser Wasser und unser Klima hat und welche Pflanzen und Tiere in diesem Lebensraum paradiesische Zustände vorfinden.
Diese Tour kann im Winter auch mit Schneeschuhen durchgeführt werden und ist Teil von WALDNESS im Almtal.



Im Wald-Paradies im Almtal entdecken wir bei unserer Wanderung nicht nur die für uns Menschen heilsamen Kräfte der Bäume und lernen richtiges achtsames "Aufatmen" in der Waldatmosphäre, sondern erfahren auch viel Nützliches und Beachtenswertes über die Artenvielfalt der Bäume, Pflanzen und Tiere.

Wir nehmen bei unserem Streifzug diesen vielfältigen Lebensraum und die für das Naturschutzgebiet typischen Laubhölzer, aber auch prominente Nadelhölzer genauer unter die Lupe. So werden uns Erle, Esche, Fichte und Latsche - um nur ein paar zu nennen - ihre Geheimnisse preisgeben.
Unser Wald ist Hüter für unser Wasser und Klimaregulator. Seine Bäume sorgen für saubere, sauerstoffreiche Luft, dienen uns Menschen als Rohstoff für vielerlei Nutzung und der Natur als wertvoller und vielfältiger Lebensraum.

Doch auch im Paradies gibt es Störenfriede... - diese werden wir bei unserer Tour gemeinsam ausfindig machen!

Das Wald-Paradies in Grünau im Almtal können wir übrigens auf verschieden langen Wegen erkunden.
Beim halbtägigen Ausflug ins Wald-Paradies erkunden wir den Wald am Almsee.
Beim ganztägigen Angebot können wir entlang der Alm durch die Alm-Auen hin zu den Wäldern am Almsee oder auch vom Spitzplaneck auf das Naturschutzgebiet blicken und das Almsee-Echo über den See klingen lassen.

Ein Stück vom Wald-Paradies gibt's dann für alle zum Mitnehmen am Ende der Tour!

Diese Tour kann ganzjähig durchgeführt werden – im stillen Winterwald, je nach Schneelage, auch mit Schneeschuhen. Diese Tour ist Teil von WALDNESS im der Traunsee-Almtal-Region. Informationen dazu unter: https://traunsee-almtal.salzkammergut.at/waldness.html


 

 

DIE TERMINE


DATUM DAUER VERMITTLER/IN TREFFPUNKT ANMELDUNG
Di. 08.02.22
 STORNIERT 
14:00-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Almsee 6
Anmerkung: Schneeschuhwandern am Almsee
Di. 15.02.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:00-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Almsee 6 Anmelden
Anmerkung: Schneeschuhwandern am Almsee
Di. 22.02.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:00-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Almsee 6 Anmelden
Anmerkung: Schneeschuhwandern am Almsee
Do. 28.04.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:30-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Bahnhofstraße 2 Anmelden
Anmerkung: WALDNESS-Schnuppern
Do. 28.07.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:30-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Bahnhofstraße 2 Anmelden
Anmerkung: WALDNESS-Schnuppern
DATUM DAUER VERMITTLER/IN TREFFPUNKT  
Do. 25.08.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:30-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Bahnhofstraße 2 Anmelden
Anmerkung: WALDNESS-Schnuppern
Do. 13.10.22
 20 PLÄTZE FREI 
14:30-17:00 Sabina Haslinger Grünau im Almtal, Bahnhofstraße 2 Anmelden
Anmerkung: WALDNESS-Schnuppern
Individuelle Termine für Gruppen nach Vereinbarung.

 

 

DETAILS & INFOS

Preis Fixtermin
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
18.00 Euro (p.P.)
10.00 Euro (p.P.)
Preis Individueller Termin (Gruppen ab 7 Personen)
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
Schulklasse
NEU: Book a Guide 3-6 Personen
15.00 Euro
8.00 Euro
8.00 Euro
126.00 Euro
(p.P.)
(p.P.)
(p.P.)
(Gruppenpauschale)
Preis Zusatzinformationen

Preise gelten für halbtägige Tour.
Ganztagestour: Erwachsene EUR 27, Gruppenpreis EUR 25;
Pauschalpreis für Gruppen von 3 bis 6 Personen bei Ganztagestour: EUR 175;

Ermäßigung
10% für OÖ Familienkarte, OÖN-Card, 4youCard, ÖAMTC-Clubkarte, STEYR Shopping Card, Donauregion OÖ
ermaessigung ermaessigung2 ermaessigung3 ermaessigung4 ermaessigung5 ermaessigung6
mind. / max. Teilnehmer
7 / 20
Treffpunkt(e)
4645 Grünau im Almtal, Almsee 6 (Parkplatz Gasthaus Seehaus)
4645 Grünau im Almtal, Habernau 6 (Öffentlicher Parkplatz oberhalb vom Jagasimmerl)
4645 Grünau im Almtal, Fischerau 12 (Parkplatz Cumberland Wildpark)
4645 Grünau im Almtal, Bahnhofstraße 2 (Parkplatz beim Bahnhof Grünau im Almtal)
4645 Grünau im Almtal, Hinterrinnbach 17 (Parkplatz beim JUFA Gästehaus Grünau)
4645 Grünau im Almtal, Kasberg 1 (Parkplatz beim Hochberghaus am Kasberg)
4643 Steinfelden in Pettenbach, Hinterbergstraße 4 (Grüne-Erde-Welt)
Ausrüstung

Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk, eventuell Sitzunterlage.
Im Winter kann die Ausrüstung für eine Schneeschuhwanderung (gegen Leihgebühr) ausgeborgt werden. Bitte gute Winterstiefel oder Bergschuhe sowie Oberbekleidung im "Zwiebellook" anziehen. Spezielle Ausrüstungsempfehlungen abhängig von der Route oder Jahreszeit werden bei Anmeldung bekannt gegeben.

Besonderer Hinweis

Wir sind auf breiten Schotterwegen als auch auf schmalen Wander- bzw. Jagdsteigen unterwegs, Trittsicherheit von Vorteil.

Allgemeine Tipps
Cumberland Wildpark Grünau (4645 Grünau im Almtal, Fischerau 12)
Web: www.wildparkgruenau.at

Waldness Grünau


Web: traunsee-almtal.salzkammergut.at/waldness.html
Einkehrtipps
d'Einkehr (4645 Grünau, Schaiten 2)
Web: www.deinkehr.at

Gasthaus Schobermühle (4664 Scharnstein, in der Au 1)
Web: www.schobermuehle.at

 

TREFFPUNKT

 

DOWNLOADS

Auf ins Wald-Paradies! Die Tour als PDF im Überblick 1,72 MB Download
Infokarte Alm-Paradies & Wald-Paradies im Winter 2,06 MB Download

 

 

KONTAKT & ANMELDUNG

Name
Sabina Haslinger
Telefon
0699 1123 4534

 

 

DEINE NATURVERMITTLER/INNEN

Vermittler Kerstin Diensthuber

Kerstin Diensthuber

Vermittler Sabina Haslinger

Sabina Haslinger

Vermittler Wolfgang Rab

Wolfgang Rab

 

ANMELDUNG ZU
"AUF INS WALD-PARADIES!"
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    damit wir dich bei Terminänderungen erreichen können.

  12. Teilnehmer
  13. Erwachsene(*)
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  14. Kinder (unter 14)
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    Eingabe nicht gültig.
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  17. information

    Bitte kontrolliere ob du alle Felder, auch das erste Feld „Termin“, korrekt ausgefüllt hast.
    Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint eine DANKESEITE.

 

 

DIE SCHAUPLÄTZE

Almauen & Neydhartinger Moore

Almauen & Neydhartinger Moore

Das 100 ha große Naturschutzgebiet Almauen liegt am Unterlauf der Alm und umfasst neben Hartholzau-Beständen und Kiefernauen zum Teil sehr großflächigen Schotterflächen am Ufer der Alm. Die heilende bzw. therapeutische Wirkung des Neydhartinger Moors wurde bereits im Jahre 1364 erkannt. Durch Torfabbau und Entwässerung wurde es stark beeinträchtigt, in Teilen findet sich aber noch eine artenreiche Moorlandschaft.


Weitere Infos zum Gebiet, Landschaftstyp, Flächen
  

Das Neydhartinger Moor wurde 2005 von der OÖ Landesregierung zum Naturschutzgebiet erklärt. Es befindet sich rund 2,5 km südwestlich des Ortes Bad Wimsbach-Neydharting.

Das Neydhartinger Moor ist einerseits wertvolles Naturschutzgebiet, andererseits begründet die Nutzung dieser natürlichen Ressource den Ruf von Bad Wimsbach-Neydharting als Moorheilbad. Vor diesem Hintergrund ist es auch zu verstehen, dass das Neydhartinger Moor durch menschliche Nutzung überformt und nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustand ist. Vom Charakter her ist das Neydhartinger Moor ein Flachmoor, das vom Wimbach durchflossen wird. Seine heilsame Wirkung wurde übrigens schon im Mittelalter gerühmt und im Moorbad war kein geringerer als der berühmte Arzt Paracelsus tätig.

Das Moor entstand aus eiszeitlichen Gletscherseen, die durch intensives Wachstum zum Flachmoor wurden. Dort sammelte sich eine einzigartige Vielfalt an voralpiner Vegetation in der Senke des Neydhartinger Beckens. In der Geologie gilt eine mindestens 30 cm starke Schicht oder Schichtfolge von Torfen als Moor. Die Flachmoor-Torfe, wie das Neydhartinger Moor, entstehen durch Stapelung von Pflanzenresten, die nicht vollständig verrotten, da die Bodenlebewesen unter den herrschenden sehr nassen Bedingungen und unter Luftmangel in ihrer Vitalität gehemmt sind.

Verschiedene Heilprodukte (Bäder, Trinkkuren, ...) aus dem Neydhartinger Moor gibt es online zu erwerben


Arten (Tiere, Pflanzen) und Lebensräume (Schutzgüter)

Almauen
Lebensräume:
Sehr abwechslungsreich, die Palette reicht von Kiesbänken und Uferböschungen bis zu Trockenstandorten (sog. „Heißländen“, das sind Standorte für spezialisierte, zumeist sehr seltene Pflanzenarten), vom Laub- und Föhrenwald bis zum Fichtenforst. Entsprechend mannigfaltig ist die Flora.
Der Großteil ist Wald, größtenteils Auwaldgesellschaften, aber auch Fichtenforste (teils auf potenziellen Auwaldstandorten). Ein weiterer Lebensraumtyp ist der Fluss Alm (von Weiden gesäumt) mit dem kiesig-schotterigen Flussbett und Schotterbänken. Die Zusammensetzung der Baumarten (z. T. Stieleiche, Rotbuche, sogar Birke) ist nicht immer typisch für einen Auwald. Zudem finden sich Pestwurzfluren und eine artenreiche Strauchschicht (Hartriegel-Weidengebüsch, Wacholder).
Tierarten:
Gänsesäger, Schellente, Eisvogel, ... das Almtal gehört wegen seiner landschaftlichen Vielgestaltigkeit zu den ornithologisch interessantesten Gebieten Oberösterreichs! Durch den enormen Höhenunterschied zwischen Ursprung (im Toten Gebirge) und Mündung finden sich eine Reihe verschiedenartiger Biotope, die mehr als 120 Vogelarten Brut- und Lebensraum bieten, von Durchzüglern und Wintergästen ganz abgesehen.
Pflanzen:
Gemeiner Wacholder, dunkle Akelei, seltene Orchideen (Fliegenragwurz, Blasses Knabenkraut) auf den humusreichen Böden der „Mittleren Au“, Enzian-und Steinbrecharten, Maiglöckchen, Mädesüß;

Vor gut hundert Jahren wurde der Flusslauf reguliert und die Alm in ein Bett gezwängt. Dadurch hat sich das Gerinne eingetieft und die Schotterflächen zu beiden Seiten mehr oder weniger trockengelegt. So finden wir nur unmittelbar am Wasser (weichholzige) Weiden und Erlen, Elemente einer „weichen" Au. Den Hauptanteil des Naturschutzgebietes bildet eine „harte" Au: Die lückige Baumschicht setzt sich aus Esche, Ulme, Eiche, Hainbuche, Bergahorn, Fichte und Föhre zusammen, Fichte und die ursprünglich standortfremde Schwarzföhre wurden eingeforstet. Aus der üppig ausgebildeten Strauchschicht seien nur Liguster, Hartriegel, Pfaffenkäppchen und Schneeball herausgegriffen. Eine Besonderheit ist, dass es in der Krautschicht Vertreter der subalpinen Flora gibt, die mit dem Fluss aus dem Gebirge in die Niederung gewandert sind. Es gibt hier nicht nur Schneerosen, Seidelbast, Akelei, Zyklame und Frauenschuh, sondern auch Eisenhut, Wolfseisenhut und die Türkenbundlilie, um nur einige zu nennen. Für den Naturfreund am interessantesten aber sind jene höher gelegenen Auteile, die vom Grundwasser auch bei Überschwemmungen nicht mehr erreicht werden, Trockeninseln innerhalb der Au, kleinräumige Zonen mit Versteppungserscheinungen. Hier finden wir – zum Teil sogar bodendeckend – Wacholder, und als weitere Vertreter einer Trockenflora neben manch anderen Erika, Sonnenröschen, Karthäusernelke und Hauhechel.

Neydhartinger Moor
Pflanzen:

Asch- und Grauweide, Schwarz- und Grauerle, verschiedene Seggenarten (Carex), Schilfrohrarten und Riesenschachtelhalm.

 

Schutzzweck und Entwicklungsmaßnahmen

Almauen
Bewahrung des Fluss- und Auengebietes entlang der Alm, d. h. Bewahrung der Fließstrecken der Alm, der Geschlossenheit des Auengürtels, und Sicherung der naturnahen Waldbereiche; Umwandlung der Fichtenforste in naturnahe Waldflächen, Wiederentwicklung der Heißländen durch Gehölzrückschnitt und Mahd sowie Renaturierung der Alm.

Neydhartinger Moor
Trotz des jahrzehntelangen (eingeschränkten) Torfabbaus für das angrenzende Moorbad steht die Schutzwürdigkeit außer Frage. Der Schutzzweck liegt vor allem in der Bewahrung des Gewässerhaushaltes.
Eine weitgehend unbeeinträchtigte Entwicklung des Moores Ist unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr möglich. Das Moor als solches ist massiv beeinträchtigt und es geht hier um die Bewahrung ökologisch bedeutsamer Strukturen, die sich trotz der Überprägung und Nutzung des Moores erhalten haben und weiterentwickeln.

 

Erlaubte Eingriffe und Maßnahmen

Diese sind die Nutzung des Moores als Heilvorkommen im Sinn des OÖ. Kurortegesetzes auf einer jeweils offenen Fläche von höchstens 2 ha;
In den Almauen darf nicht weiter mit Nadelholz aufgeforstet werden, Kahlschläge dürfen höchstens 0,25 ha groß sein. Beunruhigung und Abschuss des Kormorans ist erlaubt (nach den Bestimmungen der Artenschutzverordnung), ansonsten gelten die üblichen für NSGs festgesetzten Bestimmungen.


Verordnungen

Gesamte Rechtsvorschrift für V Naturschutzgebiet "Almauen" in Bad Wimsbach-Neydharting und Steinerkirchen an der Traun 
Gesamte Rechtvorschrift für V Naturschutzgebiet "Neydhartinger Moor" in Bad Wimsbach-Neydharting


Websites, weiterführende Links

Land OÖ, Naturschutzbuch: AlmauenEuropaschutzgebiet Untere Traun
Karte im DORIS anzeigen: Almauen, Europaschutzgebiet Untere Traun
Region Salzkammergut: Naturschutzgebiet Almauen und MoorschutzgebietNeydhartinger Moor
Website: Heilmoor Neydharting
Website ROUTE YOU: Neydhartinger Moor


Literaturtipps

Hofbauer, M. (1993), Die Alm - Wasserkraftnutzung und ökologischer Zustand - eine Bestandsaufnahme 
Rechberger, H. (1985), Oberösterreich Wanderbare Naturschutzgebiete. -Natur und Landschaftsschutz in Oberösterreich
Geistberger, I. (1997), Diplomarbeit an der Universität Salzburg. Die Vegetation im Naturschutzgebiet "Almauen" in Oberösterreich
Sokoloff S. (2003), Wandererlebnis oberösterreichische Schutzgebiete
Stöber, O. (1971), Das ewige Moor - Apollo, Heft 25: 8-9
Strauch, M. (1997), Vom Torfabbau zum Monitoring -Aktivum, 2/97, S.16
Strohmayer-Dangl, E.& D. Thaller (1993), Struktur- und Vegetationskartierung Neydhartinger Moor - Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Krisai, R. & R. Schmidt (1983), Die Moore Oberösterreichs. -Natur und Landschaftsschutz in Oberöstereich, Bd.6
Weinmeister, B. (1967), Geschützte und schutzbedürftige Landschaften Oberösterreichs, Landschaft Oberösterreich


Aktualisiert im November 2021

 

Almsee und Umgebung

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Das Naturschutzgebiet liegt im Almtal im Salzkammergut. Der Almsee ist ein nährstoffarmer Alpensee in herrlicher...