Klimaforschung im Nationalpark
- Exklusive Forschertour im Bergwald
- Faszinierende Einblicke
- Klimawandel im Nationalpark Kalkalpen
Der „Zöbelboden“ im Reichraminger Hintergebirge ist ein Herzstück der ökologischen Langzeitforschung in Europa. Gerade der Lebensraum Bergwald auf Karbonatgestein reagiert besonders empfindlich auf Klimaveränderungen und Luftbelastungen. Viele Schadstoffe werden weiträumig verfrachtet, die Belastungen sind teilweise aber auch „hausgemacht“. Seit 1992 geht das Umweltbundesamt am Zöbelboden dem Einfluss von Schadstoffeinträgen in Wäldern auf den Grund. Die Ergebnisse aus den Messungen zeigen die Luftgüte im Nationalpark Kalkalpen, die Wirksamkeit von internationalen Luftreinhalteabkommen und die Effekte von Klimawandel auf Bergwälder.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
|---|---|
| Erwachsene | 36,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
|---|
| Kein Pyhrn-Priel Card Angebot |
| Kontakt für diese Tour |
|---|
|
Nationalpark Besucherzentrum Ennstal info-ennstal@kalkalpen.at +43 7254 8414-0 |
- Festes Schuhwerk
- Jause & Getränke
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Regenschutz
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
Unsere Fixtermine
Individualtermin
Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.
Ich bin Guide dieser Tour
Mobil: +43 7584 3951
E-Mail: office@kalkalpen.at
Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:
Versteinerte Miniatur-Titanen und Zauberstäbe in der Pleschinger Austernbank. Als Linz noch am Meeresgrund lag, trieb hier allerlei Ungetüm sein Unwesen. Es heißt, dass die Ungeheuer eines Tages der Versteinerungszauber „Petrificus totalus“ getroffen hat. Wir graben nach den Talismanen aus dieser Zeit, erforschen die Botanik und suchen nach Zauberstab-Gehölz. Und vielleicht treffen wir auf unserer Reise in die Erdgeschichte sogar auf Zauberlehrlinge und fossile Urwesen aus längst vergangenen Zeiten.
Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren".
Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.
Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.