Guide mit Teilnehmenden im hohen Gras einer Kräuterwiese
  • Wanderung zum Bachufer des kleinen Kaltwasser-Bächleins.
  • Suche nach den saisonalen, wilden Kräutern des Naturparks.
  • Gemeinsames Herstellen von Naturkreationen bei der Kaltwasser-Ruine.
Traditionelles Köcheln und Werken im Naturpark Attersee-Traunsee. Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 20,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 15,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 20,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 15,00 Euro
Schulklasse p.P. 15,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Preis individueller Termin (für Gruppen) auf Anfrage.

Für alle Inhaber:innen einer OÖN-Card, Familienkarte, 4youCard, ÖAMTC-Vorteilscard und für Naturpark-Vereinsmitglieder verringert sich der Preis um EUR 2 pro Person.
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
  • Festes Schuhwerk
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Kaltwasserer-Gut
Tannachweg 27
4814 Altmünster am Traunsee
Dauer
3,5 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Naturpark Attersee Traunsee
Naturpark Attersee-Traunsee
Der "Naturpark Attersee-Traunsee" umfasst die Höhenrücken zwischen Attersee im Westen, Traunsee im Osten sowie Hongar im Norden und Höllengebirge im Süden. Der Wald ist zentrales Landschaftselement. Streuobst- und Lärchenwiesen sowie Almwiesen und -weiden bilden schützenswerte "Inselflächen" in teilweise enger Verzahnung mit dem Waldgebiet.

Ich bin Guide dieser Tour

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Holzhütte
  • Veranstaltung
Tage der offenen Tür auf der Bärenriedlau Hütte
Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.
Die Guides zeigen, wie man Wasserproben entnimmt
  • geführte Wanderung
Faszination Wasser
Gewässerökologischer Spaziergang rund um den Taferlklaussee. Zwei Gewässerökolog:innen führen uns rund um den Taferklaussee und vermitteln dabei Wissenswertes zu Wasserkreisläufen, Bächen, Seen und Weiher. Dann lenken wir unser Augenmerk auf Wasserinsekten wie Steinfliegen, Köcherfliegen, Libellen aber auch Flusskrebse. Direkt vor Ort werden Tiere gesucht, gefangen und gemeinsam identifiziert, stets begleitet mit spannenden Fakten über das beeindruckende Leben dieser aquatischen Tiere.
Wald mit herbstlichen Blättern
  • geführte Wanderung
Das verlassene Tal - vom Bergbaugebiet zum Weltnaturerbe
Kommen Sie mit zu einer spannenden Zeitreise. Immer wieder stößt man im Nationalpark Kalkalpen auf Spuren der Vergangenheit - Überreste von Gebäuden, verfallene Stollen, altes Eisenzeug. In Weißwasser, tief drinnen im Hintergebirge, gab es eine Bergbausiedlung, wo einst 1.000 Menschen lebten. Nach einem Besuch im Knappenhaus Unterlaussa begeben wir uns zu den originalen Schauplätzen der Bergbausiedlung. Unsere Wanderung führt dann weiter zu den Weltnaturerbeflächen. Hier wird deutlich, wie schnell die Natur menschliche Spuren überdeckt.