Zwei Menschen beim Mountainbiken auf einer Schotterstraße
  • Almen, Bergwelt und Panorama
  • Radgenuss für Naturliebhaber
  • Nationalpark Kalkalpen mit dem Bike

Mit dem E-Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden, ist bei Naturliebhabern voll im Trend. Wir radeln von der Villa Sonnwend zu den Almen am Hengstpass mit Einblicken in die Waldwildnis und Ausblicken auf die umliegende Bergwelt.

Tipp: Auch als Wochenend-Package in der Villa Sonnwend buchbar!

E-Bike Verleih in Windischgarsten www.bikecenter-windischgarsten.at

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 28,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 17,00 Euro
Familie 56,00 Euro
Preis Individualtermin
Book a Ranger - ganztags bis 8 Std., Gruppe bis 15 Personen 330,00 Euro
Preis Zusatzinfo
(E-Bike Verleih gegen Aufpreis möglich), E-Bike Verleihstation in
Windischgarsten, E-mobility (neben Dillys Wellnesshotel), Pyhrnstraße 12,
Tel. 0660/1681003, Preis auf Anfrage
Kontakt für diese Tour
Villa Sonnwend
National Park Lodge
villa-sonnwend@kalkalpen.at
+43 7562 205 92
  • Jause & Getränke
  • Sonnenschutz
  • Trinkflasche
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Stornobedingungen findest du unter Downloads

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Villa Sonnwend Nationalpark Lodge
Mayrwinkl 80
4575 Roßleithen
Dauer
7 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Individualtermin

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Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Ich bin Guide dieser Tour

Elisabeth Humer
Elisabeth Humer

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Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.

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