Erwachsene und Kinder wandern durch einen Wald
  • In Österreichs einzigem Weltnaturerbe!
  • Buchenwälder im Nationalpark Kalkalpen
  • Letzte Urwälder Europas entdecken

Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 19,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 12,00 Euro
Familie 38,00 Euro
Preis Individualtermin
Book a Ranger - halbtags bis 4 Std., Gruppe bis 15 Personen 230,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Mit Pyhrn-Priel Card kostenlose Teilnahme an den Fixterminen.
Kontakt für diese Tour
Nationalpark Besucherzentrum
Ennstal
info-ennstal@kalkalpen.at
+43 7254 8414-0
  • Festes Schuhwerk
  • Jause & Getränke
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Stornobedingungen findest du unter Downloads

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Nationalpark Infohütte beim Parkplatz Scheiblingau
Breitenau /Parkplatz
4591 Molln
Dauer
5 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Ich bin Guide dieser Tour

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Haus in verschneiter Landschaft
  • geführte Tour
Fürsten in der Wildnis - Besichtigung Forsthaus Bodinggraben (Winter ab Jagahäusl)
Der größte kulturhistorische Schatz im Nationalpark ist das Forsthaus Bodinggraben. Einst diente es den Grafen Lamberg aus Steyr zur Jagd. Wir begeben uns auf Spurensuche und besichtigen das ehemalige Jagdschlösschen mit seiner historischen Einrichtung und die Ausstellung „Fürsten in der Wildnis“.
Im Wald mit Blick zu den Baumkronen
  • geführte Tour
  • Kulinarik
Bergwald, Heu & Blumenwiese (3 Tage)

Die stimmungsvolle Zeit rund um die Sommersonnenwende lädt uns ein, innezuhalten und uns auf das Ursprüngliche zu besinnen. An einem besonderen Ort mitten im Nationalpark entdecken wir altes Wissen neu – von handwerklichen Fähigkeiten über traditionelle Küche bis hin zu einem achtsamen Umgang mit der Natur. Beim Sensenmähen, in der Kräuterküche oder beim Backen im Holzofen erleben wir, wie erfüllend es ist, Dinge mit den eigenen Händen zu schaffen und in der Natur Kraft zu schöpfen. Was du hier lernst, wächst weiter – in deinem Garten, deinem Zuhause und in dir selbst.

Kursinhalte

  • Alte Fertigkeiten lernen: Sensenmähen und dengeln, Wiesen schwenden, Heu trocknen
  • Kräuterküche: Köstliche Jausen zubereiten, Kräuterbutter und Kräutersalz herstellen
  • Joghurt und Sirup selber machen, Großmutters Apfelkuchen im Holzofen backen
  • Altes Haushalts-Wissen: Natürliche Waschmittel herstellen, Schafwolle spinnen
  • Nationalpark pur: Wanderungen durch die Waldwildnis, Lieblingsplatzerl finden, zur Ruhe kommen

Inkludierte Leistungen3 Tage Erlebnisprogramm mit Nationalpark Ranger:innen3 Tage / 2 Nächte all inclusive im Nationalpark WildnisCamp (Mehrbettzimmer incl. Bettwäsche)

Guide mit Karte erklärt Geologie
  • geführte Tour
Abenteuer Gschliefgraben

Eine Zeitreise durch die Jahrtausende der Kultur-Geologie. Auf Exkursion mit dem renommierten Geologen Johannes Weidinger erfahren wir so manches geologisches Aha-Erlebnis und erforschen die Zusammenhänge von Landschaftsentstehung, Naturgefahren und naturnahen Wäldern.

Zwei Varianten bieten sich an: Einerseits eine abenteuerliche Tour in die Kalklandschaft der Kaltenbachwildnis und andererseits die Wanderung zu den Erosionsprozessen am Fuße der Traunsteinwände.