Blick auf das herbstliche Moor
  • Lerne bei dieser Wanderung die Geologie und Zusammensetzung dieses Moores kennen.
  • Erforsche die Bewohner des Moores, wie Wacholderdrosseln, Sumpfrohrsänger oder Pirol.
  • Erkunde die Heilwirkung des Moores bei einem Moorfuß- oder Handbad mit Kräutern.
Wohltuendes und Faszinierendes im Gmöser Moor. Das Gmöser Moor ist eines der wenigen Niedermoore im oö. Alpenvorland. Es entstand nach der Mindel-Eiszeit und bietet einen traumhaften Blick auf den Traunstein. Unser Rundgang durch den bezaubernden Moorwald und die Moorwiese ist ein Genuss für Körper und Seele. Wir entdecken typische Moorpflanzen und ihre Heilwirkung sowie seltene Vögel. Mit Mooranwendungen, wie Hand- oder Fußbädern und Trinkkuren, lernen wir unsere Gesundheit zu stärken.

Details und Infos

  • Hunde erlaubt
  • Öffentlich erreichbar
Preis Fixtermine
Erwachsene 10,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 3,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 8,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 2,00 Euro
Schulklasse p.P. 2,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Preise inklusive Mooranwendungen, Produktverkostung und Rezepte der Verkostung.
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
  • Festes Schuhwerk
  • Jause & Getränke
  • Sonnenschutz
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Je nach Wetterlage auch Gummistiefel und Regenschutz, Handtuch, Schreibzeug und Block, Getränk, Fotoapparat, kleiner Becher oder Glas für Kostproben, kleiner Löffel.

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Moorbad Gmös, Parkplatz
Rahstorf 10
4663 Laakirchen
Dauer
2,5 Stunden
Schwierigkeit
Leicht

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Gmöser Moor
Gmöser Moor
Nahezu völlig bewaldetes Niedermoor, welches in den 1960er-Jahren noch zur Streunutzung gemäht wurde. Ein großer und mehrere kleine Teiche. Das Moor wurde teilweise abgetorft und entwässert. Es sind daher nur mehr Reste einer Moorvegetation vorhanden.

Alle Guides für diese Tour

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

3 Kinder stehen mit einem Ranger bei Holzbänken an einem Kessel über einem Lagerfeuer
  • Camp
FamilienCamp „Wildnis verbindet“ (3 Tage)
Im Familiencamp zählt vor allem eines: echte Zeit miteinander – fernab von Alltag und digitalen Ablenkungen. Im Wildniscamp gibt es keinen Handyempfang, stattdessen erwartet euch ein Ort voller Abenteuer, Lachen und unvergesslicher Momente.Ob Eltern mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Paten mit ihren Patenkindern oder Onkel und Tanten mit der ganzen Rasselbande – mit unseren erfahrenen Nationalpark Ranger:innen taucht ihr in die wilde Natur ein und entdeckt, was der Wald alles zu bieten hat.Gemeinsam entdecken, staunen, die Natur spüren - so, wie es sich für euch richtig anfühlt - für alle Generationen.Inkludierte Leistungen3 Tage Abenteuergramm mit Nationalpark Ranger:innen3 Tage / 2 Nächte all inclusive im Nationalpark WildnisCamp (Mehrbettzimmer incl. Bettwäsche)Gepäcktransport
Frau blickt auf Schautafel, im Hintergrund sieht man Berge und Kühe
  • geführte Wanderung
Am Natur-Spuren-Weg zum Panoramaturm Wurbauerkogel
Urige Wälder mit mächtigen Tannen und alten Eiben begleiten uns am Nationalpark Erlebnisweg "Natur-Spuren" bei Windischgarsten. Unser Tipp: Nach Regenwetter tummeln sich am Waldboden zahlreiche Feuersalamander. Beim "Rad der Zeit" werfen wir einen Blick zurück in die Vergangenheit und erfahren, wie die imposante Bergwelt entstanden ist. Am Nationalpark Panoramaturm Wurbauerkogel angelangt, genießen wir bei guter Fernsicht einen herrlichen Rundblick auf über 21 Zweitausender Gipfel.
Zwei Mädchen sägen lachend an einem Baumstamm, ein drittes Mädchen sieht lachend zu
  • geführte Wanderung
Ausflug in die Vergangenheit
Traditionelle Arbeitsweisen aus Urgroßmutters Zeiten. Wir durchqueren den Naturpark Mühlviertel und erkunden, wie die vielfältige Kulturlandschaft entstand und wer sie gestaltete. In der Vergangenheit waren intakte Waldränder mit Hasel und Birke bedeutende Materiallieferanten für das alte Handwerk am Hof. Wir lernen, was aus den verschiedenen Gehölzen hergestellt wurde und üben uns in traditionellen Arbeitstechniken wie der Haselbearbeitung auf der Hoanzl-Goaß.