Drei Menschen wandern im Wald
  • Nationalpark Kalkalpen intensiv erleben
  • Einsame Steige und Gipfel entdecken
  • Gemütliche Berghütte

Mehrtagestouren im Nationalpark Kalkalpen bieten eine besonders intensive Begegnung mit der Natur. Die Route führt uns über einsame Steige, durch verborgene Schluchten und über Gipfel zu den schönsten Plätzen des Schutzgebietes. Wir entdecken Wildnis auf Schritt und Tritt, erfahren Wissenswertes über die Geschichte des Waldes sowie über seltene Tiere und Pflanzen, die hier ihre Heimat finden. Übernachtet wird auf gemütlichen Almen und Hütten.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene - Pauschalpreis 198,00 Euro
Preis Zusatzinfo
BOOK A RANGER
Unsere geführten Touren sind auch individuell auf Anfrage buchbar
Kontakt für diese Tour
Nationalpark Besucherzentrum
Ennstal
info-ennstal@kalkalpen.at
+43 7254 8414-0
  • Festes Schuhwerk
  • Hüttenschlafsack
  • Jause & Getränke
  • Sonnenschutz
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Stornobedingungen findest du unter Downloads

Treffpunkt(e) und Anreise

Treffpunkt 1/2
Villa Sonnwend
Mayrwinkl 80
4575 Roßleithen
Dauer
2 Tage
Schwierigkeit
Schwer
Treffpunkt 2/2
Nationalpark Besucherzentrum Ennstal
Eisenstraße 75
4462 Reichraming
Dauer
2 Tage
Schwierigkeit
Schwer

Individualtermin

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Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Alle Guides für diese Tour

Hermann Jansesberger

Hermann Jansesberger

Maria Laussamayer

Maria Laussamayer

Claus Lackerbauer

Claus Lackerbauer

Heimo Emmerstorfer

Heimo Emmerstorfer

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Topfenbrote mit Wiesenkräutern belegt
  • geführte Tour
  • Kulinarik
Wiese auf dem Teller

Eine kulinarische Kräuterwanderung. Schafgarbe, Gänseblümchen, Spitzwegerich & Quendel sind sehr schmackhafte und vitaminreiche Wiesenpflanzen, die man schnell in eine gute Jause verarbeiten kann. Die vielfältige Landschaft im Naturpark lädt ein zur kulinarischen Schatzsuche. Wir bestimmen einzelne Kräuter, lernen ihre Heilwirkung kennen und beschäftigen uns mit den vielen Möglichkeiten der Verwendung in der Küche.

Ausstellung "Wunderwelt Waldwildnis" im Besucherzentrum Ennstal
Im großen Diorama wurde die Vielfalt des wilden Waldes ins Haus geholt. Zu sehen sind Luchs, Reh, Dachs und Fuchs, auch die Vögel des Waldes bis zu den kleinsten Insekten im Blattgezweig und unter der Baumrinde.  Unter Holzklappen verbergen sich die Fraßspuren von Buchdrucker & Co und Sie lernen den Unterschied zwischen Holzfressern und Holzfresser-Fressern kennen. Sie erfahren, wie hoch der größte Baum im Nationalpark ist und wie alt Bäume werden, wenn sie so alt werden dürfen, wie es der Lauf der Natur vorsieht. Wir stellen Ihnen die Buschtrommler der Waldwildnis vor und am Specht-Xylophon können Sie versuchen, so schnell wie ein Specht zu trommeln.Im Waldkino tauchen Sie beim faszinierenden Naturfilm "Am Weg zur Waldwildnis" ein in die märchenhafte Landschaft des Reichraminger Hintergebirges: abgeschiedene Schluchten, vielfältige Wälder und mit Schwarzstorch, Bär und Luchs als Hauptdarsteller.Im Freigelände steht die Erlebnisbox "Wildnis im Boden". Hier tauchen Sie ein in eine verborgene Welt drei Zentimeter unter der Bodenoberfläche. Dabei stehen Sie Aug in Aug mit hundertfach vergrößerten Bodentieren: räuberische Steinläufer, friedliche Regenwürmer, Asseln und Saftkugler - alles zum Angreifen, wer sich traut!
Luchs vor einer Gebirgskulisse
  • geführte Tour
Dem Luchs auf der Spur

Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren".

Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.

Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.