Fuchs schaut vor Schneehügel hervor
  • Den Winter im Nationalpark Kalkalpen meistern
  • Winterschläfer und Winterspeck
  • Oder ab in den Süden?

Entlang unserer Wanderung finden wir heraus, wie unterschiedlich Tiere und Pflanzen den Winter meistern. Winterspeck hält Winterschläfer warm, für andere heißt es: ab in den Süden! Doch nicht alle ziehen sich zurück, manche Arten paaren sich sogar im Winter.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 19,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 12,00 Euro
Familie 38,00 Euro
Preis Individualtermin
Book a Ranger - halbtags bis 4 Std., Gruppe bis 15 Personen 230,00 Euro
Kontakt für diese Tour
Nationalpark Besucherzentrum
Ennstal
info-ennstal@kalkalpen.at
+43 7254 8414-0
  • Festes Schuhwerk
  • Gamaschen
  • Jause & Getränke
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung
  • Wander-/Skistöcke

evtl. Schuhkrallen/Spikes,

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Stornobedingungen findest du unter Downloads

Treffpunkt(e) und Anreise

Treffpunkt 1/2
Parkplatz Weißenbach
Weißenbachstraße /Parkplatz 4
4462 Reichraming
Dauer
3,5 Stunden
Schwierigkeit
Leicht
Treffpunkt 2/2
Villa Sonnwend Nationalpark Lodge
Mayrwinkl 80
4575 Roßleithen
Dauer
3,5 Stunden
Schwierigkeit
Leicht

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Ich bin Guide dieser Tour

Alle Guides für diese Tour

Maria Laussamayer

Maria Laussamayer

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Mit Pinsel, Stift und Pflanzenfarben die Natur neu sehen lernen. Wir nehmen uns Zeit und beobachten die Natur rund um den Biohof: Alte Obstbäume, Laubbäume, Weiden und Wiesen, Pilze, Pflanzen, Flechten, Tiere. Durch eine Art neues „Sehen-Lernen“ entdecken wir den unendlichen Formen- und Farbenreichtum der Natur, der uns alltäglich begegnet. Nach einer kleinen Wanderung zeichnen, malen und werkeln wir, stellen Pflanzenfarben selbst her und lassen kreativ unseren Eindrücken freien Lauf.

Guide mit Bienenwabe
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Linz ist grün – trotz seiner industriellen Prägung. Tatsächlich hat Linz im Vergleich zu anderen Städten eine sehr hohe Anzahl an Grünflächen: Parkanlagen, großzügige Innenhöfe, Botanischer Garten, Biologiezentrum.  Wir suchen und finden Nischen und kleine Inseln des Glücks für Insekten, Igel und andere Wildtieren in der Stadt. An manchen Standorten wurden diese neu geschaffen, an anderen alte Lebensräume reaktiviert.Im Fokus dieser Tour stehen natürlich die bestäubenden Insekten, vorrangig Wildbienen. Durch Beobachtung und Beurteilung der direkten Umgebung wird bewusst, wie Biodiversität gefördert oder zerstört werden kann. Am Ende der Tour wird den Teilnehmer:innen durch den direkten Kontakt mit Bienen (am Bienenstand) die Bedeutung dieser und anderer ökologischer Funktionen noch bewusster, da sie eine direkte Mensch-Tier-Erfahrung machen. Ziel dieser Tour ist es, durch persönliches Angreifen Zusammenhänge greifbar zu machen, daher ist aktive Mitarbeit der Teilnehmer:innen ausdrücklich erwünscht.

Luchs vor einer Gebirgskulisse
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Dem Luchs auf der Spur

Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren".

Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.

Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.