Heimische Orchideen
- Was blüht denn da?
- Meisterinnen der Täuschung
- Farbenpracht im Nationalpark Kalkalpen
Der Hengstpass bietet im Juni eine außerordentliche Vielfalt an prächtigen Knabenkräutern und anderen Orchideen. Selten wachsen so viele Arten auf so engem Raum. Wir entdecken die faszinierende Pflanzenfamilie und ihre hoch spezialisierte Lebensweise.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
|---|---|
| Erwachsene | 19,00 Euro |
| Kinder (5 bis 14 Jahre) | 12,00 Euro |
| Familie | 38,00 Euro |
| Preis Individualtermin | |
|---|---|
| Book a Ranger - halbtags bis 4 Std., Gruppe bis 15 Personen | 230,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
|---|
| Mit Pyhrn-Priel Card kostenlose Teilnahme an den Fixterminen. |
| Kontakt für diese Tour |
|---|
|
Nationalpark Infostelle Windischgarsten info-wdg@kalkalpen.at +43 7562 5266-17 |
|
Parkplatz Hengstpass nahe der Karlhütte, beim großen Holzpferd „Hengsti“ (zwischen Karlhütte und Puglalm). |
- Festes Schuhwerk
- Jause & Getränke
- Trinkflasche
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
Unsere Fixtermine
Individualtermin
Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.
Ich bin Guide dieser Tour
Alle Guides für diese Tour
Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:
Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.
An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.
Der Arten- und Farbenvielfalt auf der Spur. In der beeindruckenden Naturkulisse der Kalkalpen werden wir eigenhändig aktiv: Wir begeben uns auf die Suche nach den Farben der Natur und der Fülle an verschiedenen Pflanzen und Tieren und probieren das Mähen mit der Sense. Dazu fabrizieren wir selbst gemachte Butter, die mit gesammelten Wildkräutern zu aromatischer Kalkalpen-Kräuterbutter verfeinert und mit herzhaftem Bauernbrot genossen wird.
Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.