Kräuterbutterbrot

Durchs Kräuterjahr im Obst-Hügel-Land

Nächster Termin: 10. Dezember 2026, 18:00 - 21:00
  • Lerne Wildkräuter kennen, sammle, verarbeite und genieße sie.
  • Erkunde die malerische Streuobst-Landschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land.
  • Entdecke die Vielfalt und die Wirkung der heimischen Wildkräuter.

Bei unseren saisonalen Kräutertouren erkunden wir die reizvolle Streuobst-Landschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land und entdecken ihre vielfältigen Pflanzenschätze.

Wer heimische Pflanzen kennenlernen oder sich in der Kräuterkunde vertiefen möchte – bei unseren Exkursionen werden gängige, aber auch weniger bekannte Kräuter vorgestellt. Wir erfahren über ihre Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten und bereiten verschiedene Kostproben zu bzw. verarbeiten die Kräuter zu Salben, Cremen, Kräuterbüschen etc. Dazu gibt es ein Skriptum zum Nachlesen. Der Jahreszeit entsprechend haben die Touren verschiedene Schwerpunkte: von Bärlauch und Frühlingskräutern, über Frauen-, Sonnwend- und Marien-Kräuter, aber auch auf Knospen, Wurzeln, Samen und Blätter wollen wir eingehen.

Die Variante „Kräuterbrunch im Obstgarten“ widmet sich speziell essbaren Wildkräutern und deren Verarbeitung in der Küche. Unser gemütlicher Spaziergang im Naturpark Obst-Hügel-Land führt uns in traditionelle Obstgärten mit alten Sorten wie der „Schartner Rainkirsche“ oder dem „Weberbartl-Apfel“. Wir lernen Wildkräuter kennen, sammeln diese und verarbeiten sie zu gesunden und schmackhaften Köstlichkeiten, wie Kräuterpralinen, Aufstrichen und Blumenbrot. Höhepunkt ist ein gemeinsamer Brunch unter Obstbäumen; je nach Saison mit regionalen Kirschen, Marillen oder Zwetschken, auf jeden Fall aber mit Kaffee und Kuchen, Naturpark-Obstsäften und einem Glas kellerfrischem Schartner oder Samareiner Most.

Folgende Kräuter-Touren werden 2026 im Naturpark Obst-Hügel-Land angeboten:

04. Juni: Kräuterbrunch im Obstgarten

20. Juni: Das heimliche Feuer in den Sonnwendkräutern

05. Sept.: Kräuterbrunch im Obstgarten

11. Sept.: Herbstgenuss und Sorgenfrei

27. Sept.: Winter V(o)er-sorgung - Samen, Früchte, Wurzeln

10. Okt.: Pflück mich! Essbare Beeren und Früchte im Herbst entdecken

10. Dez.: Der Duft der Rauhnächte - Räuchern mit Kräutern

Details und Infos

  • Findet bei Schlechtwetter nicht statt
  • Hunde erlaubt
  • Kinderwagen
  • Öffentlich erreichbar
  • Rollstuhl
Preis Fixtermine
Erwachsene 16,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 8,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 14,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 7,00 Euro
Schulklasse p.P. 6,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Preise exkl. ev. Kosten für Lebensmittel und Material. Nähere Infos zu den Kostenbeiträgen siehe: https://obsthuegelland.at/aktuelles/news/aktuelle-news/durchs-kraeuterjahr-im-obst-huegel-land
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard

Ermäßigungen werden vor Ort bei der Bezahlung berücksichtigt.

Kontakt für diese Tour
Naturpark
Obst-Hügel-Land
info@obsthuegelland.at
+43 7249 4711225

Kirschblüte Mitte bis Ende April
Kirschsaison Mitte Juni bis Ende Juli

  • Festes Schuhwerk
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

ev. eine Picknick-Decke

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Floimayrhof - Familie Reiter
Eben 11
4076 St. Marienkirchen an der Polsenz
Dauer
4 Stunden
Schwierigkeit
Leicht

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Naturpark Obst-Hügelland
Naturpark Obst-Hügel-Land
Dieser Naturpark ist eine von Streuobstwiesen und Obstbaumalleen geprägte Kulturlandschaft in hügeligem Schliergebiet. Hier blieben alte und traditionelle Landschaftsformen in großer Zahl erhalten, die in anderen Regionen Oberösterreichs schon längst verschwunden sind.

Ich bin Guide dieser Tour

Alle Guides für diese Tour

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Text folgt
  • geführte Tour
Wasser-Spuren
Der Bodinggraben bei Molln ist einer der schönsten Talschlüsse im Nationalpark Kalkalpen. Wir folgen dem Lauf der Krummen Steyrling durch Schluchtwälder und vorbei am Maulaufloch bis zu den "Bodingen" im Bachbett, die dem Tal seinen Namen geben.Info zur Barrierefreiheit: leichte Tour, ca. 1 Stunde Gehzeit auf Forststraße mit geringer Steigung (ca. 3,5 Km hin und retour), barrierefreies WC am Ausgangspunkt beim Parkplatz Scheiblingau und bei der Jausenstation Jagahäusl im Bodinggraben.
Graugans mit Teilnehmenden im Hintergrund
  • geführte Tour
Flattern und Schnattern im Almtal

Graugänse und Co: ziehende Singvögel und das Erbe des Konrad Lorenz. Wie kamen die Graugänse ins Almtal? Wie und wieso werden Vögel beringt? Wir bekommen Zugang zum Fachwissen über die Tierarten der Konrad Lorenz Forschungsstelle, einer wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Wien. Fachlich fundiert und einfach formuliert erkunden wir Lebensweise, Verhalten und Besonderheiten der Grünauer Graugänse-Schar,  der Waldrapp-Kolonie sowie anderen Modell-Vogelarten der Forschungsstelle. Was bedeutete Verhaltensforschung zu Zeiten von Konrad Lorenz und was bedeutet sie heute?

Luchs vor einer Gebirgskulisse
  • geführte Tour
Dem Luchs auf der Spur

Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren".

Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.

Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.