Zwei Personen mit Ebike stehen auf einem Steg am Moorsee
  • Abwechslungsreiche E-Bike-Tour durch die sanfte Hügellandschaft zu ruhigen Moorseen.
  • Wandere durch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet Ibmer Moor.
  • Erfahre Interessantes zur Entstehung der Moore und wie wir sie schützen können.
Das Ibmer Moor mit dem E-Bike erkunden. Moore gelten als besonders klimarelevante Ökosysteme und sie beherbergen eine hoch angepasste Pflanzen– und Tierwelt. Ausgestattet mit E-Bikes erkunden wir bei dieser Rundtour die sanften Hügel und Moorseen des Oberen Innviertel. Dieser Naturgenuss auf zwei Rädern führt uns nicht nur durch Österreichs größte Moorlandschaft, bei einer kurzen Wanderung tauchen wir auch in eines der vielfältigsten Moore Mitteleuropas, in das Ibmer Moor, ein.

Details und Infos

  • Findet bei Schlechtwetter nicht statt
Preis Fixtermine
Erwachsene 14,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 14,00 Euro
Schulklasse p.P. 14,00 Euro
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard

Mindestalter: 15 Jahre
Weglänge: ca. 35 km
Höhenmeter: ca. 320 Hm
Wegbeschaffenheit: Asphalt und zum Teil Schotter.

Bei Gruppenterminen kann die Route individuell an die Kondition und das Alter der Teilnehmenden angepasst werden.

  • Jause & Getränke
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

E Bike, sportliche Schuhe, Helm, Fahrradschloss

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Strandbad Holzöstersee
Holzöster 79
5131 Franking
Dauer
4 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Unsere Fixtermine

Aktuell ist leider kein Fixtermin buchbar.

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Pfeiferanger im Ibmer Moor
Pfeiferanger im Ibmer Moor
Das Ibmer Moor ist Teil des größten Moorkomplexes in Österreich und weist Glanzlichter von Flora und Fauna auf, wie die winzige Windelschnecke, seltene Gräser und Binsen. Bedeutene Arten: Zahlreiche Wiesenbrüter, wie der Große Brachvogel, der Wiesenpieper, der Kiebitz, das Schwarzkehlchen und die Bekassine finden in den Feuchtwiesen ideale Lebensräume.

Ich bin Guide dieser Tour

Maria Sommerauer
Maria Sommerauer

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Rangerin betrachtet Pflanze mit roten Beeren
  • geführte Wanderung
Giftpflanzen, Heilkräuter und andere Naturschönheiten
Bei dieser botanischen Führung erwarten Sie Orchideen und eine erstaunliche Vielfalt weiterer Kostbarkeiten unserer heimischen Pflanzenwelt. Wir werden herausfinden, welche Pflanzen essbar sind und welche verborgenen Heilkräfte oder Gifte in Almkräutern stecken.
Mond in großer Aufnahme
  • geführte Wanderung
Zur Blauen Stunde auf die Kreuzingalm
Moonwalk im Freiluftkino des Sternenparkes zur neuen Zeitqualität von Dunkelheit und Finsternis. Über den Mond greift der Mensch zu den Sternen. Hören wir mehr über das Rhythmusspektrum des Mondes und die dazugehörige Chronobiologie des Menschen. Beleuchten wir die Gesundheit und die Wirkungen unseres Erdbegleiters auf die Schlafrhythmik des Menschen und die Bedeutung für die gesamte Lebewelt. 
Luchs vor einer Gebirgskulisse
  • geführte Wanderung
Dem Luchs auf der Spur
Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren". Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier. Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.