Aliens im Bach
- Forscherstation am Bach mit Becherlupe, Kübel und Kartenmaterial
- Stöbere nach außerirdisch aussehenden Amphibien und Insektenlarven
- Bestimmte Wasserqualität und -temperatur im Lebensraum der Tiere
Eine Begegnung mit Bachflohkrebs, Strudelwurm und anderen Wassermonstern. Du begibst dich auf eine unvergessliche Entdeckungsreise zum Lebensraum Bach. An den Ufern der rauschenden Fließgewässer im Naturpark Attersee-Traunsee erforschen und bestimmen wir Amphibien und Insektenlarven. Danach geben wir die Tierchen behutsam in ihren Lebensraum zurück. Dich wird verblüffen, wie anpassungsfähig die Lebewesen sind und welche Tricks sie für ihre Fortbewegung, Atmung und Nahrungsaufnahme nützen.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
|---|---|
| Erwachsene | 12,00 Euro |
| Kinder (5 bis 14 Jahre) | 6,00 Euro |
| Preis Individualtermin | |
|---|---|
| Schulklasse p.P. | 6,00 Euro |
| Begleitperson | 0,00 Euro |
| Naturparkschule p.P. | 4,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
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Schüler:innen von Naturpark-Schulen: 4 Euro pro Person. Bei Touren mit Schulen: 6.00 Euro pro Kind, Begleitpersonen frei. Für alle Inhaber einer OÖN-Card, Familienkarte, 4youCard, ÖAMTC-Vorteilscard und für Naturpark-Vereinsmitglieder verringert sich der Preis um EUR 2 pro Person. |
- 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
| Kontakt für diese Tour |
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Mobil: +43 664 73978001
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Die Tour entfällt bei Dauerregen und Sturm. |
- Festes Schuhwerk
- Taschenlampe oder Stirnlampe
- Trinkflasche
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
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Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:
Nächtliches Forschen mit Fledermausspezialisten. In den Naturparken Oberösterreichs leben dreizehn verschiedene Fledermausarten, wie Bechstein-, Fransen-, Zwergfledermaus und Mausohr. Wir beobachten, welche Fledermausarten an diesem Abend unterwegs sind und versuchen, das eine oder andere Fledertier zu fangen. Mit speziellen technischen Geräten bekommen wir spannende Einblicke in das Leben dieser Tiere. Zum Abschluss stärken wir uns mit einer zünftigen Forscherjause.
Diese Tour findet nur an Fixterminen statt und kann nicht als Individualtour gebucht werden.
Bei unseren saisonalen Kräutertouren erkunden wir die reizvolle Streuobst-Landschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land und entdecken ihre vielfältigen Pflanzenschätze.
Die Variante „Kräuterbrunch im Obstgarten“ widmet sich speziell essbaren Wildkräutern und deren Verarbeitung in der Küche. Unser gemütlicher Spaziergang im Naturpark Obst-Hügel-Land führt uns in traditionelle Obstgärten mit alten Sorten wie der „Schartner Rainkirsche“ oder dem „Weberbartl-Apfel“. Wir lernen Wildkräuter kennen, sammeln diese und verarbeiten sie zu gesunden und schmackhaften Köstlichkeiten, wie Kräuterpralinen, Aufstrichen und Blumenbrot. Höhepunkt ist ein gemeinsamer Brunch unter Obstbäumen; je nach Saison mit regionalen Kirschen, Marillen oder Zwetschken, auf jeden Fall aber mit Kaffee und Kuchen, Naturpark-Obstsäften und einem Glas kellerfrischem Schartner oder Samareiner Most.
Wer heimische Pflanzen kennenlernen oder sich in der Kräuterkunde vertiefen möchte – bei unseren Exkursionen werden gängige, aber auch weniger bekannte Kräuter vorgestellt. Wir erfahren über ihre Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten und bereiten verschiedene Kostproben zu bzw. verarbeiten die Kräuter zu Salben, Cremen, Kräuterbüschen etc. Dazu gibt es ein Skriptum zum Nachlesen. Der Jahreszeit entsprechend haben die Touren verschiedene Schwerpunkte: von Bärlauch und Frühlingskräutern, über Frauen-, Sonnwend- und Marien-Kräuter, aber auch auf Knospen, Wurzeln, Samen und Blätter wollen wir eingehen.
Folgende Kräuter-Touren werden 2026 im Naturpark Obst-Hügel-Land angeboten:
14. Feb.: Winter-Kräuterwanderung
13. März: Frühlingswanderung zu Bärlauch & Co.
22. März: Knospenkraft und Frühlingssaft
29. Apr.: Kräuterwanderung für Schnecken
03. Mai: Knospenkraft und Frühlingssaft
10. Mai: Kräuterbrunch im Obstgarten
04. Juni: Kräuterbrunch im Obstgarten
20. Juni: Das heimliche Feuer in den Sonnwendkräutern
05. Sept.: Kräuterbrunch im Obstgarten
11. Sept.: Herbstgenuss und Sorgenfrei
27. Sept.: Winter V(o)er-sorgung - Samen, Früchte, Wurzeln
10. Okt.: Pflück mich! Essbare Beeren und Früchte im Herbst entdecken
10. Dez.: Der Duft der Rauhnächte - Räuchern mit Kräutern
Der „Zöbelboden“ im Reichraminger Hintergebirge ist ein Herzstück der ökologischen Langzeitforschung in Europa. Gerade der Lebensraum Bergwald auf Karbonatgestein reagiert besonders empfindlich auf Klimaveränderungen und Luftbelastungen. Viele Schadstoffe werden weiträumig verfrachtet, die Belastungen sind teilweise aber auch „hausgemacht“. Seit 1992 geht das Umweltbundesamt am Zöbelboden dem Einfluss von Schadstoffeinträgen in Wäldern auf den Grund. Die Ergebnisse aus den Messungen zeigen die Luftgüte im Nationalpark Kalkalpen, die Wirksamkeit von internationalen Luftreinhalteabkommen und die Effekte von Klimawandel auf Bergwälder.