Wasser-Lebens-Räume
  • Was krabbelt da?
  • Nationalpark Kalkalpen: Leben im Bergbach
  • Kaltes Wasser an den Zehen
Naturbelassene, saubere Bäche sind ein kostbarer Lebensraum. Wir erforschen den Bergbach, nehmen versteckte Wasserlebewesen unter die Lupe und erfahren, wie Tiere in schnell fließenden Strömungen überleben können. Dabei spüren wir das kühle Nass an unseren eigenen bloßen Füßen.Diese Tour ist wahlweise im Raum Windischgarsten, Reichraming/Großraming oder Molln buchbar.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Vollpreis 0,00 Euro
Kind 23,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 0,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 0,00 Euro
Schulklasse 0,00 Euro
Begleitperson 0,00 Euro
Schulklasse (pro Gruppe) 0,00 Euro
Kontakt für diese Tour
Nationalpark Besucherzentrum
Ennstal
info-ennstal@kalkalpen.at
+43 7254 8414-0
  • Festes Schuhwerk
  • Jause & Getränke
  • Sonnenschutz
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Rucksack

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Nationalpark Besucherzentrum Ennstal
Eisenstraße 75
4462 Reichraming
Dauer
halbtags (bis 4h), ganztags

Unsere Fixtermine

Aktuell ist leider kein Fixtermin buchbar.

Individualtermin

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Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

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Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.

An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.

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