Im Nationalpark gibt es allerhand zu entdecken. Wir halten Ausschau nach Minimonstern, Überlebenskünstlern, unscheinbaren Naturschönheiten und lüften so manches Geheimnis der Natur. Seid bereit und aufmerksam! Wer weiß, was uns während der Wanderung über den Weg läuft.
Wohltuendes und Faszinierendes im Gmöser Moor. Das Gmöser Moor ist eines der wenigen Niedermoore im oö. Alpenvorland. Es entstand nach der Mindel-Eiszeit und bietet einen traumhaften Blick auf den Traunstein. Unser Rundgang durch den bezaubernden Moorwald und die Moorwiese ist ein Genuss für Körper und Seele. Wir entdecken typische Moorpflanzen und ihre Heilwirkung sowie seltene Vögel. Mit Mooranwendungen, wie Hand- oder Fußbädern und Trinkkuren, lernen wir unsere Gesundheit zu stärken.
Mit der Moorwächterin durch das abendlich mystische Ibmer Moor. Wenn sich die nächtliche Finsternis über das Land legt, machen wir uns auf ins Ibmer Moor. In diesem größten Moorkomplex Österreichs finden seltene Tiere und Pflanzen ideale Lebensbedingungen. Wir spüren im Laternenschein die beeindruckende Stimmung und Mystik dieser sagenumwobenen Urlandschaft und ergründen so manches Moorgeheimnis.
Über 1.600 Schmetterlingsarten flattern im Nationalpark Kalkalpen, nirgendwo in Österreich konnten bisher mehr Arten nachgewiesen werden. Die Tagfalter lieben die blütenreichen Lebensräume und die lichten, naturnahen Wälder. Falls bei feuchtkaltem Wetter die Tagfalter wenig zu sehen sind, widmen wir uns auf der Tour verstärkt ihren Lebensraumansprüchen und Nektarpflanzen.
Auf den Spuren der Zugvögel. Rund 300 Vogelarten nutzen das Europareservat Unterer Inn zum Brüten, Überwintern oder als Rastplatz auf der teils tausende kilometerlangen Reise nach Norden oder Süden. Im Frühjahr und Herbst tummeln sich zehntausende Gefieder auf Wasserflächen, Schlickbänken und Inseln. Erfahre mehr über den Vogelzug und die Vogelwelt am Unteren Inn! Mit etwas Glück sehen wir eine Flussseeschwalbe brüten, den blau-schillernden Eisvogel vorbeizischen oder einen Seeadler fliegen!
In den Traun-Donau-Auen und in Enns die Wildnis erleben. Eine Abenteuertour lässt uns die Au-Wildnis hautnah erleben. Dabei lesen wir Spuren, beobachten Tiere und schleichen durchs Dickicht. Wir werden eins mit dem Dschungel des Auwaldes und nehmen dabei den Geschmack der Natur mit Augen, Ohren und Nase wahr. Kleine Bachdurchquerungen oder notwendige Balanceakte auf umgestürzten Bäumen können da schon mal vorkommen.
Der größte kulturhistorische Schatz im Nationalpark Kalkalpen ist das Forsthaus Bodinggraben. Einst diente es den Grafen Lamberg zur Jagd. Wir begeben und auf Spurensuche und besichtigen das ehemalige Jagdschlösschen mit seiner historischen Einrichtung und die Ausstellung „Fürsten in der Wildnis“. Einkehr in der Jausenstation Jagahäusl möglich.
Der Nationalpark Kalkalpen ist einer der wenigen Plätze in Österreich, wo Luchse wieder heimisch sind. Die wilden Wälder sind bestes Luchsgebiet. Auch wenn wir die große Waldkatze mit den Pinselohren nicht zu Gesicht bekommen, erfahren wir bei dieser Tour, wie Luchse leben und wie im Nationalpark Luchs-Hinweise gesammelt werden.
Tauchen Sie ein in das Augmented Reality Erlebnis im Forsthaus Bodinggraben. Mittels einer Augmented Reality Brille kann man die einstigen Fürsten der Wildnis hautnah erleben. Gräfin Anna von Lamberg führt Sie virtuell durch ihr Ferienhaus, erzählt ihre Familiengeschichte und zeigt Ihnen sogar den Luchs im Nationalpark Kalkalpen.
Ablauf: Die Tour startet mit einem kurzen Spaziergang (ca. 700 m) vom Jagahäusl im Bodinggraben bis zum Forsthaus, bei dem Ranger Eric die Geschichte des Bodinggrabens erzählt (Dauer ca. 20-30 Minuten). Im Forsthaus angelangt, erforschen sie dann nach einer kurzen technischen Einführung in die AR Brille individuell die historischen Räumlichkeiten, die mittels Augmented Reality zum Leben erwachen (Dauer ca. 1 Stunde). Nach der Tour erfolgt der Rückweg zum Jagahäusl selbstständig.
Was ist Augmented Reality?Augmented Reality bedeutet erweitere Realität. Mittels Spezialbrille erscheinen computergenerierte Hologramme in der realen Welt.
Im Nationalpark gibt es allerhand zu entdecken. Wir halten Ausschau nach Minimonstern, Überlebenskünstlern, unscheinbaren Naturschönheiten und lüften so manches Geheimnis der Natur. Seid bereit und aufmerksam! Wer weiß, was uns während der Wanderung über den Weg läuft.
Mit der Moorwächterin durch das abendlich mystische Ibmer Moor. Wenn sich die nächtliche Finsternis über das Land legt, machen wir uns auf ins Ibmer Moor. In diesem größten Moorkomplex Österreichs finden seltene Tiere und Pflanzen ideale Lebensbedingungen. Wir spüren im Laternenschein die beeindruckende Stimmung und Mystik dieser sagenumwobenen Urlandschaft und ergründen so manches Moorgeheimnis.
Mit Laptop und Mikroskop auf Forschungsexpedition ins Ibmer Moor. Jetzt wird das Forschungslabor hinaus in die Natur verlegt! Wir schlüpfen in die Rolle eines Naturwissenschaftlers und erkunden die verschiedenen Ökosysteme des Ibmer Moores. Unsere eigenen Experimente und Untersuchungen lassen uns dabei erstaunliche Entdeckungen machen. Wir beobachten seltene Pflanzen und Tiere und sind den Geheimnissen des Moores auf der Spur.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Nicht nur die Augustiner-Chorherren haben Reichersberg am Inn vor Jahrhunderten als ihre Heimat auserkoren. Seit jeher brüten, rasten und wohnen hunderte Vögel am idyllisch gelegenen Europareservat Unterer Inn. Erlebe die faszinierende Welt unserer gefiederten Freunde aus nächster Nähe. Was fliegt denn da? Wem gehört dieses Nest? Wer hat diese Feder verloren? Bei einer gemütlichen Wanderung erfährst du mehr über die verschiedensten Vogelarten und ihre Spuren.
Der Nationalpark Kalkalpen ist einer der wenigen Plätze in Österreich, wo Luchse wieder heimisch sind. Die wilden Wälder sind bestes Luchsgebiet. Auch wenn wir die große Waldkatze mit den Pinselohren nicht zu Gesicht bekommen, erfahren wir bei dieser Tour, wie Luchse leben und wie im Nationalpark Luchs-Hinweise gesammelt werden.
Im Nationalpark gibt es allerhand zu entdecken. Wir halten Ausschau nach Minimonstern, Überlebenskünstlern, unscheinbaren Naturschönheiten und lüften so manches Geheimnis der Natur. Seid bereit und aufmerksam! Wer weiß, was uns während der Wanderung über den Weg läuft.
Im Nationalpark gibt es allerhand zu entdecken. Wir halten Ausschau nach Minimonstern, Überlebenskünstlern, unscheinbaren Naturschönheiten und lüften so manches Geheimnis der Natur. Seid bereit und aufmerksam! Wer weiß, was uns während der Wanderung über den Weg läuft.
Ein Naturschauspielangebote mit vielen Varianten: Wir begeben uns auf eine spannende und unterhaltsame Forschungstour in den Naturpark Obst-Hügel-Land. Je nach Thema lernen wir unterschiedliche Lebensräume kennen. Von Streuobstwiesen, Feldern, kleinen Wäldern und Gehölzgruppen bis zu Bächen und Teichen. Auch verschiedene Tiergruppen bzw. Tierarten entdecken wir, etwa Amphibien, Vögel, Biber und Wildtiere. Dabei kann uns der Forscherrucksack mit nützlichen Utensilien unterstützen.
Folgende Termine und Themen werden 2026 im Naturpark Obst-Hügel-Land angeboten:• 07. Feb.: Dem Biber auf der Spur (abgesagt)• 02. Apr.: Frühlingsgrün und Osterbrauchtum• 25. Apr.: Sei kein Frosch!• 09. Mai: Die Vogelwelt im Obst-Hügel-Land• 22. Juli: Kräuterfee und Flammenwicht• 28. Juli: Feuer, Wasser, Erde, Luft - die 4 Elemente• 30. Juli: Forschercamp - Die Superkräfte der Pflanzen• 04. Aug.: Die bunte Welt der Sommerblüten und Pflanzenfarben• 02. Sept.: Kraftpaket Samen• 04. Dez.: Wurzelzwerg und Sternenfee
Hinweis: Diese Programme richten sich in erster Linie NUR an Kinder, bei den Terminen am 7. Februar, 2. April und 9. Mai an die ganze Familie!
Mit der Moorwächterin durch das abendlich mystische Ibmer Moor. Wenn sich die nächtliche Finsternis über das Land legt, machen wir uns auf ins Ibmer Moor. In diesem größten Moorkomplex Österreichs finden seltene Tiere und Pflanzen ideale Lebensbedingungen. Wir spüren im Laternenschein die beeindruckende Stimmung und Mystik dieser sagenumwobenen Urlandschaft und ergründen so manches Moorgeheimnis.