Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.
Ein tierisches Erlebnis mit Brachvogel, Bekassine und Kiebitz. Im Ibmer Moor, dem bedeutendsten Wiesenbrütergebiet Oberösterreichs, erforschen wir die faszinierenden und äußerst seltenen Bodenbrüter wie Großer Brachvogel (Moorflöte), Bekassine (Himmelsziege) und Kiebitz (Pfeifer). Bei unserer Wanderung ahmen wir ihre Verhaltensweisen nach, machen uns auf die Futtersuche und üben uns im Nestbau. Wir lauschen den verschiedenen Vogelstimmen und imitieren sie im gemeinsamen Moorvogelkonzert.
Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.
Der Nationalpark Kalkalpen ist der bedeutendste „Waldnationalpark“ der Alpen. Seit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe ist der Nationalpark Kalkalpen Teil eines europaweiten Projekts zum Schutz der letzten verbliebenen Buchenurwälder. Diese uralten Wälder mit ihrer Vielfalt an Lebensräumen sind ein Naturschatz. Hier finden Urwaldarten wie der Alpenbockkäfer und der Weißrückenspecht ein Zuhause.
Vom steinzeitlichen Leben am See. Wir entdecken die Geschichte und Natur der Region, die Bewohner der Wasserwelt und begeben uns schließlich auf eine Zeitreise: Wir tauchen in das Leben der Siedler in einem Pfahlbaudorf vor tausenden Jahren ein und erleben die Anfertigung von urzeitlichen Werkzeugen und Geräten. Vielleicht gelingt es auch, ein Steinzeitmesser herzustellen - die Steinzeit-Messerklingen und der "Steinzeitsuperkleber" stehen bereit.
So vielfältig wie die wilden Wälder im Nationalpark Kalkalpen, so artenreich sind auch die bunten Almweiden am Hengstpass, die von der naturbelassenen Bergwelt profitieren. Wir wandern gemütlich über das Almengebiet am Hengstpass mit prächtiger Aussicht auf Kampermauer und Haller Mauern bis ins Gesäuse. Stationen entlang des Naturerlebnis-Weges geben Einblick in die Kinderstube von Bergmolchen und Gelbbauchunken und die Vielfalt an wertvollen Kleinlebensräumen auf der Alm.
Die nahezu ursprüngliche und unveränderte Natur und Landschaft entlang des Schulweges von Marlen Haushofer laden ein, die Kindheit der Schriftstellerin anhand von Textpassagen nachzufühlen und kennenzulernen. Ausgehend von der Kirche in Frauenstein wandern wir mit Rangerin Erni Kirchweger hinein ins Effertsbachtal bis hin zu Marlens Geburtshaus, in dem heute Erni mit ihrer Familie lebt.
Das gelbe Forsthaus am Bach, die Bergwiese als der schönste Ort der Welt, ergeben für die kleine Meta ein Reich der Kindheit einzigartigen Glücks. Unterwegs bekommen wir auch Einblick in Marlens Familiengeschichte und ihr Leben als erwachsene Frau.
Bei unseren saisonalen Kräutertouren erkunden wir die reizvolle Streuobst-Landschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land und entdecken ihre vielfältigen Pflanzenschätze.
Wer heimische Pflanzen kennenlernen oder sich in der Kräuterkunde vertiefen möchte – bei unseren Exkursionen werden gängige, aber auch weniger bekannte Kräuter vorgestellt. Wir erfahren über ihre Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten und bereiten verschiedene Kostproben zu bzw. verarbeiten die Kräuter zu Salben, Cremen, Kräuterbüschen etc. Dazu gibt es ein Skriptum zum Nachlesen. Der Jahreszeit entsprechend haben die Touren verschiedene Schwerpunkte: von Bärlauch und Frühlingskräutern, über Frauen-, Sonnwend- und Marien-Kräuter, aber auch auf Knospen, Wurzeln, Samen und Blätter wollen wir eingehen.
Die Variante „Kräuterbrunch im Obstgarten“ widmet sich speziell essbaren Wildkräutern und deren Verarbeitung in der Küche. Unser gemütlicher Spaziergang im Naturpark Obst-Hügel-Land führt uns in traditionelle Obstgärten mit alten Sorten wie der „Schartner Rainkirsche“ oder dem „Weberbartl-Apfel“. Wir lernen Wildkräuter kennen, sammeln diese und verarbeiten sie zu gesunden und schmackhaften Köstlichkeiten, wie Kräuterpralinen, Aufstrichen und Blumenbrot. Höhepunkt ist ein gemeinsamer Brunch unter Obstbäumen; je nach Saison mit regionalen Kirschen, Marillen oder Zwetschken, auf jeden Fall aber mit Kaffee und Kuchen, Naturpark-Obstsäften und einem Glas kellerfrischem Schartner oder Samareiner Most.
Folgende Kräuter-Touren werden 2026 im Naturpark Obst-Hügel-Land angeboten:
29. Apr.: Kräuterwanderung für Schnecken
03. Mai: Knospenkraft und Frühlingssaft
10. Mai: Kräuterbrunch im Obstgarten
04. Juni: Kräuterbrunch im Obstgarten
20. Juni: Das heimliche Feuer in den Sonnwendkräutern
05. Sept.: Kräuterbrunch im Obstgarten
11. Sept.: Herbstgenuss und Sorgenfrei
27. Sept.: Winter V(o)er-sorgung - Samen, Früchte, Wurzeln
10. Okt.: Pflück mich! Essbare Beeren und Früchte im Herbst entdecken
Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.
Bei Tageslicht nähern wir uns unserem Aussichtspunkt mit spannenden Begegnungen und Wissen über unsere Tier- und Pflanzenwelt. Mit allen Sinnen lassen wir uns auf die Dunkelheit ein und enthüllen viel Unglaubliches über unsere Milchstraße und das Universum.Jetzt ist es Zeit in Stille zu genießen, zu staunen und auf Überraschungen zu hoffen.
Vom steinzeitlichen Leben am See. Wir entdecken die Geschichte und Natur der Region, die Bewohner der Wasserwelt und begeben uns schließlich auf eine Zeitreise: Wir tauchen in das Leben der Siedler in einem Pfahlbaudorf vor tausenden Jahren ein und erleben die Anfertigung von urzeitlichen Werkzeugen und Geräten. Vielleicht gelingt es auch, ein Steinzeitmesser herzustellen - die Steinzeit-Messerklingen und der "Steinzeitsuperkleber" stehen bereit.
Bei dieser botanischen Führung erwarten Sie Orchideen und eine erstaunliche Vielfalt weiterer Kostbarkeiten unserer heimischen Pflanzenwelt. Wir werden herausfinden, welche Pflanzen essbar sind und welche verborgenen Heilkräfte oder Gifte in Almkräutern stecken.
Geniale Fluglösungen in der Pflanzenwelt. Ob Schirmflieger, Gleiter oder Schraubenflieger, viele Pflanzenarten wollen ihre Samen möglichst weit verbreiten. Dazu nutzen sie den Wind und rüsten ihre Samen mit Flugapparaten aus. Wir erforschen den Bau und die Flugbahn unterschiedlicher Samen und basteln in der Werkstatt des Freilichtmuseums Großdöllnerhof unsere Fluggeräte nach den Vorbildern der Natur. Wie sich unsere Flugmodelle in der Praxis verhalten, erproben wir beim Flugwettbewerb.
Bei Tageslicht nähern wir uns unserem Aussichtspunkt mit spannenden Begegnungen und Wissen über unsere Tier- und Pflanzenwelt. Mit allen Sinnen lassen wir uns auf die Dunkelheit ein und enthüllen viel Unglaubliches über unsere Milchstraße und das Universum.Jetzt ist es Zeit in Stille zu genießen, zu staunen und auf Überraschungen zu hoffen.
Auf den Spuren der Zugvögel. Rund 300 Vogelarten nutzen das Europareservat Unterer Inn zum Brüten, Überwintern oder als Rastplatz auf der teils tausende kilometerlangen Reise nach Norden oder Süden. Im Frühjahr und Herbst tummeln sich zehntausende Gefieder auf Wasserflächen, Schlickbänken und Inseln. Erfahre mehr über den Vogelzug und die Vogelwelt am Unteren Inn! Mit etwas Glück sehen wir eine Flussseeschwalbe brüten, den blau-schillernden Eisvogel vorbeizischen oder einen Seeadler fliegen!
Mit der Klaffegger Kräuterkrämerin erforschen wir die Welt der Pflanzen und Wildkräuter, welche bereits bei unseren Ahnen Verwendung fanden. Von den Kelten über Paracelsus und Hildegard von Bingen bis hin zum Pfarrer Kneipp führt uns unsere Zeitreise im Tal der Großen Mühl. Und wir entdecken, wie sich die botanische Vielfalt in den letzten Jahrhunderten durch den Einfluss des Menschen verändert hat.
Tour für Kinder: Kräuterschmaus und Blütentraum
Nach einer einführenden Geschichte über die Wiesenkönigin erkunden die Kinder spielerisch die Pflanzen in ihrer Umgebung. Kräuteroma Waltraud erzählt zu jeder Pflanze Wissenswertes. Danach wird gemeinsam gearbeitet: Ein grüner Zaubertrank stärkt für die nächsten Aktionen. Kräutersalz zum Mitnehmen wird hergestellt und selbst geschüttelte Kräuterbutter zur Jause gereicht.
Im Nationalpark gibt es allerhand zu entdecken. Wir halten Ausschau nach Minimonstern, Überlebenskünstlern, unscheinbaren Naturschönheiten und lüften so manches Geheimnis der Natur. Seid bereit und aufmerksam! Wer weiß, was uns während der Wanderung über den Weg läuft.
Begleitet von der Kräuterfrau vom Gmundnerberg sammeln wir saisonale Wildkräuter. Das wertvolle Wissen unserer Ahnen zur Verwendung der Pflanzensäfte und -kräfte kommt uns dabei zugute. Wir verarbeiten die gefundenen Kräuterköstlichkeiten im wildromantischen Ruinengarten. Vom frischen Blütensirup und Omas „Kräutl-Schmia“ im Frühjahr über die „Kräuterbuschen zu Johannis“ bis zur Räuchermischung aus Kräutern, Harz und Zunderschwamm.