Guide und Junge schauen in einer Waldlichtung auf eine Karte
  • Entdecke das Latschenhochmoor mit einer Schatzkarte.
  • Überwinde Hindernisse mit Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit, Fantasie und Kooperation.
  • Erfahre, was das Tanner Moor mit Umwelt- und Klimaschutz zu tun hat.

Naturjuwele in der versunkenen Stadt finden. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt des Mühlviertler Tanner Moores. Dieses lebendige Geschichtsbuch und den Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere werden wir erforschen. Die Expedition führt uns in das geheimnisvolle Latschenhochmoor. Vielleicht finden wir sogar den Schatz der versunkenen Stadt. Ruckzuck ist ein kleines Andenken selbst gebastelt. Damit können wir unsere Begeisterung aus dem Moor mit nach Hause nehmen!    

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 10,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 7,00 Euro
Preis Individualtermin
Schulklasse p.P. 4,00 Euro
Familie (2 Erwachsene & Kinder) 25,00 Euro
Gruppe 60,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Preis Familie: 25,00 Euro (2 Erwachsene & Kinder)
Preis individuelle Gruppe: gesamt 60,00 Euro
Auch für Kindergeburtstage ab 7 Personen geeignet!
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
  • Festes Schuhwerk
  • Jause & Getränke
  • Sitzunterlage
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Hütte - Moortreff beim Rubener Teich
Geierschlag 41
4252 Liebenau
Dauer
3 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Tanner Moor
Tanner Moor
Das Tanner Moor ist das größte Kiefernhochmoor Österreichs. Es ist fast vollständig mit einem Latschendickicht bewachsen. Unter dieser "Gehölzdecke" oder in Lücken wachsen andere Hochmoorpflanzen wie Rausch- und Moosbeere, Rosmarinheide und Scheidiges Wollgras. Bedeutende Lebensräume: Lebende Moore, Borstgrasrasen. Bedeutende Arten: Raufußkauz, Sperlingskauz, Haselhuhn.

Ich bin Guide dieser Tour

Regina Atteneder
Regina Atteneder

Alle Guides für diese Tour

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Graugans mit Teilnehmenden im Hintergrund
  • geführte Tour
Flattern und Schnattern im Almtal

Graugänse und Co: ziehende Singvögel und das Erbe des Konrad Lorenz. Wie kamen die Graugänse ins Almtal? Wie und wieso werden Vögel beringt? Wir bekommen Zugang zum Fachwissen über die Tierarten der Konrad Lorenz Forschungsstelle, einer wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Wien. Fachlich fundiert und einfach formuliert erkunden wir Lebensweise, Verhalten und Besonderheiten der Grünauer Graugänse-Schar,  der Waldrapp-Kolonie sowie anderen Modell-Vogelarten der Forschungsstelle. Was bedeutete Verhaltensforschung zu Zeiten von Konrad Lorenz und was bedeutet sie heute?

Wald mit herbstlichen Blättern
  • geführte Tour
Das verlassene Tal - vom Bergbaugebiet zum Weltnaturerbe

Kommen Sie mit zu einer spannenden Zeitreise. Immer wieder stößt man im Nationalpark Kalkalpen auf Spuren der Vergangenheit - Überreste von Gebäuden, verfallene Stollen, altes Eisenzeug. In Weißwasser, tief drinnen im Hintergebirge, gab es eine Bergbausiedlung, wo einst 1.000 Menschen lebten. Nach einem Besuch im Knappenhaus Unterlaussa begeben wir uns zu den originalen Schauplätzen der Bergbausiedlung. Unsere Wanderung führt dann weiter zu den Weltnaturerbeflächen. Hier wird deutlich, wie schnell die Natur menschliche Spuren überdeckt.

Gruppe erforscht Gebirgsbach
  • An deiner Schule
  • geführte Tour
Wassertiere unter der Lupe

Die Vielfalt des Wasserlebens im Gebirgsgewässer entdecken. Wir erleben eine kindgerechte naturwissenschaftliche Begegnung mit der Wasserwelt der Gebirgsgewässer des Almtals. In spielerischer Herangehensweise untersuchen wir die Wasserwelt und erlernen das Fangen und Bestimmen von Wasserlebewesen. Dazu benötigen wir nicht nur Kescher, Lupen und Bestimmungsbücher, sondern auch etwas Geduld und Respekt vor der Natur.