Nationalpark Durchquerung (3 Tages-Tour)
- Nationalpark Kalkalpen intensiv erleben
- Einsame Steige und Gipfel entdecken
- Gemütliche Berghütten
Mehrtagestouren im Nationalpark Kalkalpen bieten eine besonders intensive Begegnung mit der Natur. Die Route führt uns über einsame Steige, durch verborgene Schluchten und über Gipfel zu den schönsten Plätzen des Schutzgebietes. Wir entdecken Wildnis auf Schritt und Tritt, erfahren Wissenswertes über die Geschichte des Waldes sowie über seltene Tiere und Pflanzen, die hier ihre Heimat finden. Übernachtet wird auf gemütlichen Almen und Hütten.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
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| Erwachsene - Pauschalpreis | 295,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
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BOOK A RANGER Unsere geführten Touren sind auch individuell auf Anfrage buchbar |
| Kontakt für diese Tour |
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Nationalpark Besucherzentrum Ennstal info-ennstal@kalkalpen.at +43 7254 8414-0 |
- Festes Schuhwerk
- Hüttenschlafsack
- Jause & Getränke
- Sonnenschutz
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
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Der „Zöbelboden“ im Reichraminger Hintergebirge ist ein Herzstück der ökologischen Langzeitforschung in Europa. Gerade der Lebensraum Bergwald auf Karbonatgestein reagiert besonders empfindlich auf Klimaveränderungen und Luftbelastungen. Viele Schadstoffe werden weiträumig verfrachtet, die Belastungen sind teilweise aber auch „hausgemacht“. Seit 1992 geht das Umweltbundesamt am Zöbelboden dem Einfluss von Schadstoffeinträgen in Wäldern auf den Grund. Die Ergebnisse aus den Messungen zeigen die Luftgüte im Nationalpark Kalkalpen, die Wirksamkeit von internationalen Luftreinhalteabkommen und die Effekte von Klimawandel auf Bergwälder.
Schwammerlkunde im Einklang mit der Natur. Pilze sprießen in unterschiedlichsten Farben und Formen aus dem Boden und aus Gehölzen. Das Bestimmen, Sammeln und die Zubereitung der Edelsteine des Waldes will allerdings gelernt sein. Die Exkursion hilft, Schäden an der Natur zu vermeiden und Gefahren für den Menschen abzuwenden. Sie findet in den Naturparken Mühlviertel und Obst-Hügel-Land statt sowie im Naturschutzgebiet Almsee.
Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.
An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.