Ins Gamsgebirg‘ (abends) (Windischgarsten)
- Unterwegs zu den Gämsen
- Wildbeobachtung im Nationalpark Kalkalpen
- Naturerlebnis pur
Diese abendliche Tour führt uns ins Sengsengebirge. Die Gamsgeißen und Jungtiere leben in Rudeln, die Böcke meist gesondert in kleinen Gruppen oder einzeln. Mit Fernglas und Spektiv gewinnen wir Einblick in das Leben dieser geschickten Bewohner der Felsregion.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
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| Erwachsene | 36,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
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| Kein Pyhrn-Priel Card Angebot. |
| Kontakt für diese Tour |
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Nationalpark Infostelle Windischgarsten info-wdg@kalkalpen.at +43 7562 5266-17 |
- Fernglas ( falls vorhanden)
- Festes Schuhwerk
- Sitzunterlage
- Taschenlampe oder Stirnlampe
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
Unsere Fixtermine
Individualtermin
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Ich bin Guide dieser Tour
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Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.
An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.
Wir wandern von Windischgarsten auf den Wurbauerkogel. Ziel ist der Nationalpark Panoramaturm, mit grandiosem Blick auf die umliegende Bergwelt. Die Ausstellung „Faszination Fels“ zeigt außergewöhnliche Tiere und Pflanzen, die sich an den kargen Lebensraum Gebirge angepasst haben. In der Dämmerung geht es dann im Schein unserer Fackeln und Stirnlampen durch den Winterwald wieder zurück ins Tal.
Kommen Sie mit zu einer spannenden Zeitreise. Immer wieder stößt man im Nationalpark Kalkalpen auf Spuren der Vergangenheit - Überreste von Gebäuden, verfallene Stollen, altes Eisenzeug. In Weißwasser, tief drinnen im Hintergebirge, gab es eine Bergbausiedlung, wo einst 1.000 Menschen lebten. Nach einem Besuch im Knappenhaus Unterlaussa begeben wir uns zu den originalen Schauplätzen der Bergbausiedlung. Unsere Wanderung führt dann weiter zu den Weltnaturerbeflächen. Hier wird deutlich, wie schnell die Natur menschliche Spuren überdeckt.