Rangerin betrachtet Pflanze mit roten Beeren
  • Schätze der Natur entdecken
  • Blütenvielfalt im Nationalpark Kalkalpen
  • Duften, bewundern, staunen

Bei dieser botanischen Führung erwarten Sie Orchideen und eine erstaunliche Vielfalt weiterer Kostbarkeiten unserer heimischen Pflanzenwelt. Wir werden herausfinden, welche Pflanzen essbar sind und welche verborgenen Heilkräfte oder Gifte in Almkräutern stecken.

Details und Infos

Preis Fixtermine
Erwachsene 28,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 17,00 Euro
Familie 56,00 Euro
Preis Individualtermin
Book a Ranger - ganztags bis 8 Std., Gruppe bis 15 Personen 330,00 Euro
Kontakt für diese Tour
Nationalpark Besucherzentrum
Ennstal
info-ennstal@kalkalpen.at
+43 7254 8414-0
  • Jause & Getränke
  • Sonnenschutz
  • Trinkflasche
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Stornobedingungen findest du unter Downloads

Treffpunkt(e) und Anreise

Treffpunkt 1/3
Hengstpasshütte
Am Hengstpass 13
4581 Rosenau
Dauer
ca. 6 Stunden
Schwierigkeit
Mittel
Treffpunkt 2/3
Schüttbaueralm
Unterlaussa 75
8934 Weyer
Dauer
ca. 6 Stunden
Schwierigkeit
Mittel
Treffpunkt 3/3
Parkplatz Hohe Dirn (Nähe ehem. Bergrestaurant)
Hohe-Dirn-Straße /oberster Parkplatz
4460 Losenstein
Dauer
ca. 6 Stunden
Schwierigkeit
Mittel

Individualtermin

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Nationalpark Kalkalpen
Nationalpark Kalkalpen
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen umfasst zwei Gebirgseinheiten, das Reichraminger Hintergebirge und das Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete Österreichs, ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und seit 2017 als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Ich bin Guide dieser Tour

Maria Laussamayer
Maria Laussamayer

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Auf ins Alm-Paradies!

Mit Kräutern, Geschichten und Jodlern in die Bergwelt wandern. Wildkräuter-Geheimnisse, faszinierende Baumriesen und überlieferte Sagen begleiten uns auf dem Weg in ausgesuchte Alm-Paradiese vom Hintergebirge über den Hengstpass zur Wurzeralm und in die Traunsee-Almtal-Region. Der Blütenreichtum unserer Almen bringt uns zum Staunen und wir genießen die Atmosphäre auf der Alm. Gerne stimmen wir hier oben mit Groß und Klein einen gemeinsamen Jodler an.

Gruppe mit Rangern steht am Waldrand neben Roh
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Klimaforschung im Nationalpark

Der „Zöbelboden“ im Reichraminger Hintergebirge ist ein Herzstück der ökologischen Langzeitforschung in Europa. Gerade der Lebensraum Bergwald auf Karbonatgestein reagiert besonders empfindlich auf Klimaveränderungen und Luftbelastungen. Viele Schadstoffe werden weiträumig verfrachtet, die Belastungen sind teilweise aber auch „hausgemacht“. Seit 1992 geht das Umweltbundesamt am Zöbelboden dem Einfluss von Schadstoffeinträgen in Wäldern auf den Grund. Die Ergebnisse aus den Messungen zeigen die Luftgüte im Nationalpark Kalkalpen, die Wirksamkeit von internationalen Luftreinhalteabkommen und die Effekte von Klimawandel auf Bergwälder.

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Dem Luchs auf der Spur

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Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.

Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.