Die 4 Geheimnisse des Bodinggrabens
- Wandern im schönsten Talschluss
- Besondere Plätze
- Besondere Geschichten
Wer kennt sie, die mindestens vier Geheimnisse des Bodinggrabens bei Molln? Schon bei der Anreise über die Breitenau halten wir an einer besonderen Wiese. Wir wandeln auf den Spuren der einstigen Bergleute und Holzknechte zu dem Ort, der dem wohl schönsten Talschluss im Nationalpark seinen Namen gab. Und wir erfahren, warum der Nationalpark Zufall und Glücksfall ist.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
|---|---|
| Erwachsene | 19,00 Euro |
| Kinder (5 bis 14 Jahre) | 12,00 Euro |
| Familie | 38,00 Euro |
| Preis Individualtermin | |
|---|---|
| Book a Ranger - halbtags bis 4 Std., Gruppe bis 15 Personen | 230,00 Euro |
| Preis Zusatzinfo |
|---|
| Mit Pyhrn-Priel Card kostenlose Teilnahme an den Fixterminen. |
| Kontakt für diese Tour |
|---|
|
Nationalpark Besucherzentrum Ennstal info-ennstal@kalkalpen.at +43 7254 8414-0 |
- Festes Schuhwerk
- Jause & Getränke
- Sonnenschutz
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
Unsere Fixtermine
Individualtermin
Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.
Ich bin Guide dieser Tour
Mobil: +43 7584 3951
E-Mail: office@kalkalpen.at
Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:
Fleißige Helfer bei der Bestäubung. Wenn wir an die Bestäubung von Obstbäumen und verschiedenen Pflanzen denken, fallen uns sofort die Honigbienen ein. Doch nicht nur sie sorgen dafür, dass aus schönen Blüten saftige Früchte entstehen. Ihre Verwandten, die Wildbienen, sowie Käfer, Fliegen, Schmetterlinge & Co sind ebenfalls unentbehrliche Helfer bei der Pollenübertragung. Wir erfahren, welchen Gefahren diese Bestäuber-Insekten ausgesetzt sind und was wir zu ihrem Schutz unternehmen können.
Bei dieser exklusiven Tour begleiten Sie Luchsforscher Christian Fuxjäger in den Nationalpark und erfahren Aktuelles über den Luchsbestand und die Lebensweise der großen, scheuen Waldkatze mit den auffälligen "Pinselohren".
Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Wiederbesiedelung des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, die darauffolgenden Jahre gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Tier.
Zur Bestandstützung wurden seither insgesamt sechs wildlebende Luchse in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region. Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt. Der fehlende Luchsnachwuchs den letzten Jahren gefährdet die Wiederbesiedelung.
Frühmorgens wandern wir hinauf ins Gamsgebirg', um das Brunftgeschehen der Gämsen zu beobachten. Im Spätherbst müssen sich die Böcke ihren Platz im Rudel erst wieder erkämpfen und die Gunst der Weibchen erobern. Etwaige Konkurrenten werden vertrieben und durch steile Felswände gejagt. Nach der Tour stärken wir uns mit einem Frühstück in der Villa Sonnwend.