- Ein 8,3 km langer Streifzug durch das Mühlviertel, mit dem Bus geht es zurück nach Bad Zell
- Genieße auf den Hügeln die wunderbare Aussicht
- Lerne den faszinierenden Lebenszyklus der Flussperlmuschel an der Naarn kennen
Naturparkwanderung. Ausgehend vom Hotel Lebensquell führen uns Straßen und Waldwege in die urtümliche Fluss- und Schluchtwald-Landschaft der Naarn. Dort spüren wir die Kraft des Wassers, stehen vor Granit-Steinburgen, erfahren Wissenswertes über die Geologie und Entstehung der „Wollsäcke“ sowie über die Besonderheiten der Flora und Fauna im Naturpark Mühlviertel. Ein Highlight der Tour ist die wildromantische Naarn, die seltene Tier- und Pflanzenarten, wie die Flussperlmuschel, beherbergt.
Mit dem Bus geht es nach der Wanderung wieder zurück nach Bad Zell.
Details und Infos
| Preis Fixtermine | |
|---|---|
| Erwachsene | 6,00 Euro |
| Preis Individualtermin | |
|---|---|
| Erwachsene | 6,00 Euro |
- 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
| Kontakt für diese Tour |
|---|
|
Mobil: +43 680 2319196
E-Mail: theresabogengruber@nachhaltig.at
|
- Festes Schuhwerk
- wetterangepasste Outdoor-Kleidung
- Wander-/Skistöcke
Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.
Fixtermin
Stöbere im Veranstaltungskalender und buche eine Tour.
Individualtermin
Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.
Ich bin Guide dieser Tour
Alle Guides für diese Tour
Sabine Eilmsteiner
Christine Ortner
Michaela Reiter
Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:
Der Sumerauerhof - die Schatzkammer der Arten. Knapp die Hälfte aller Nutztierrassen sind im Laufe des vergangenen Jahrhunderts entweder ausgestorben oder gelten als akut bedroht. Nur noch rund 20% der Streuobstwiesen des letzten Jahrhunderts wurden nicht aufgelassen! Lass uns darüber sprechen, warum alte Rassen und Sorten schützenswert sind und wie Lebensmittelproduktion und Naturschutz gemeinsam funktionieren.
Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.
An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.