Gruppe beobachtet mit Ferngläsern Vögel

Vogelparadies Unterer Inn

Nächster Termin: 28. Juni 2026, 09:00
  • Erhalte eine Einführung in die Vogelbestimmung, visuell und akustisch.
  • Lausche spannenden Geschichten aus der Vogelwelt
  • Bewundere die unterschiedlichsten Gefieder mit Fernglas und Spektiv.

Auf den Spuren der Zugvögel. Rund 300 Vogelarten nutzen das Europareservat Unterer Inn zum Brüten, Überwintern oder als Rastplatz auf der teils tausende kilometerlangen Reise nach Norden oder Süden. Im Frühjahr und Herbst tummeln sich zehntausende Gefieder auf Wasserflächen, Schlickbänken und Inseln. Erfahre mehr über den Vogelzug und die Vogelwelt am Unteren Inn! Mit etwas Glück sehen wir eine Flussseeschwalbe brüten, den blau-schillernden Eisvogel vorbeizischen oder einen Seeadler fliegen!

Details und Infos

  • Findet bei Schlechtwetter nicht statt
  • Hunde erlaubt
  • Kinderwagen
  • Öffentlich erreichbar
  • Rollstuhl
Preis Fixtermine
Erwachsene 12,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 6,00 Euro
Preis Individualtermin
Erwachsene 12,00 Euro
Kinder (5 bis 14 Jahre) 6,00 Euro
Schulklasse p.P. 6,00 Euro
Begleitperson 0,00 Euro
Preis Zusatzinfo
Preis individueller Termin (für Gruppen) auf Anfrage.
  • 10% in ganz Oberösterreich für 4youCard, ÖAMTC-Card, OÖ Familienkarte, OÖNcard
  • Fernglas ( falls vorhanden)
  • Festes Schuhwerk
  • Sonnenschutz
  • wetterangepasste Outdoor-Kleidung

Hier findest du wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt in der Region.

Die Stornierung deiner Anmeldung ist telefonisch (beim Guide) bis spätestens 24 Stunden vor Starttermin der Tour möglich. Sollte die Tour nicht stattfinden, wirst du spätestens am Tag vor der Tour vom Guide informiert.

Treffpunkt und Anreise

Treffpunkt
Parkplatz Inn Arena (Sportplatz Kirchdorf am Inn)
Kirchdorf am Inn 150
4982 Kirchdorf am Inn
Dauer
3 Stunden
Schwierigkeit
Leicht

Fixtermin

Stöbere im Veranstaltungskalender und buche eine Tour.

Individualtermin

Suche eine Tour für deine Gruppe und frag beim Guide deinen Wunschtermin an.

Naturschauspiele, die dir auch gefallen könnten:

Fuchsfell, Marderfell, Geweih, ausgestopftes Eichhörnchen, Baumstämme, ein Jägerhut und weitere Kursrequisiten liegen im Gras
  • geführte Tour
Entdecke die Superhelden in der Wunderwelt Wald

Vergnügliche Stunden bei Ameisen, Ohrwürmern und schützenswerten Bäumen. Wir wandern von der Streuobstwiese im Naturpark Obst-Hügel-Land zu einem nahegelegenen Waldstück, das uns alles bietet, um Superhelden zu entdecken. Dort lassen wir uns nieder und spielen und forschen, was das Zeug hält. Je nach Altersgruppe wird gesammelt, gebaut und untersucht, gelacht, gesungen und gestaunt. Wir erleben die Natur mit allen Sinnen und bauen eine wertschätzende Beziehung zur natürlichen Umwelt auf.

Folgende Schwerpunkte werden 2026 zusätzlich angeboten:

31. März: Mit Oma und Opa in den Wald

21. Juli: Auf den Spuren der Waldameisen

Kindergruppe mit Becherlupe
  • An deiner Schule
  • geführte Tour
Bufo bufo

Das Leben der Erdkröte zu allen Jahreszeiten erforschen. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, jede Jahreszeit hat etwas ganz Besonderes zu bieten. Wir durchstreifen den Wald und erkunden, entdecken und erforschen mit Fernglas und Lupe unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt. Ein ganz besonderes Highlight ist die Wanderung von Bufo bufo vom Winterquartier zu den Laichgewässern und die verschiedenen Entwicklungsstadien vom Ablaichen bis zur Rückkehr der jungen Erdkröten in den Wald.

On Tour: In Absprache mit dem Guide kann diese Tour (auch) im Umfeld deiner Schule durchgeführt werden.

Holzhütte
  • Veranstaltung
Tage der offenen Tür auf der Bärenriedlau Hütte

Seit über 300 Jahren thront die Bärenriedlau Hütte im Sengsengebirge auf 1.437 m Seehöhe. Sie bot Unterkunft für Viehhirten und Jäger, später sogar für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Jagdgesellschaft. Die beeindruckende historische Einrichtung und Bleistift Graffiti an den Wänden und Türen erinnern noch an diese Zeit. 2014 wurde die Hütter aufwendig renoviert.

An den Tagen der offenen Tür kann die Hütte besichtigt werden. Interessant ist vor allem, wie sich das einst adelige Jagdgebiet rund um die Bärenriedlau zur Wildruhezone im Nationalpark entwickelt hat.