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LINZ


Mit den vielfältigen Aktivitäten auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes wurde die Stadt Linz im Jahr 2006 von einer unabhängigen Jury mit dem Titel "Naturfreundlichste Gemeinde Österreichs" ausgezeichnet. In der modernen Industrie- und Kulturstadt Linz, die sich 2009 „Europäische Kulturhauptstadt“ nennen durfte, steht das Thema Natur und Ökologie nicht im Widerspruch, sondern gehört als integraler Bestandteil zur Stadtentwicklung dazu - zum Wohle für Pflanze, Tier und Mensch.

Die Stadt Linz ist weiters Gründungsmitgliedskommune des Klimabündnisses („Bündnis der europäischen Städte und der Indianervölker Amazoniens für den Schutz des Regenwaldes, des Klimas und des Lebens der Menschheit“). Es wurde 1990 in Frankfurt am Main gegründet und verbindet als das weltweit größte Städtenetzwerk mittlerweile über 1.700 Gemeinden und Städte in 26 europäischen Staaten mit indigenen Völkern am Oberen Rio Negro in Brasilien.
Im Bereich des Klimaschutzes hat die Stadt Linz bereits zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die auf der Website im Bereich Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energie ersichtlich sind (s. Weblinks).

Im Jahr 2005 ist die Stadt Linz dem Europäischen Bodenbündnis (ELSA = European Land And Soil Alliance) beigetreten und arbeitet darin maßgeblich mit.

Die Stadt Linz hat ein neues Informationssystem für Bäume geschaffen, die auf öffentlichem Grund wachsen. Mithilfe der Online-Veröffentlichung des Baumkatasters können nun alle wesentlichen Daten der Bäume des Magistrates Linz nachgeschlagen werden.

Mit dem Botanischen Garten und der Naturkundlichen Station betreibt die Stadt Linz zwei Einrichtungen, die sich mit den Aufgabenbereichen Grundlagenforschung, Planung- und Naturschutzpraxis und Umweltbildung befassen.
Die Website der Naturkundlichen Station gibt ausführliche Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt in der Stadt, die über die unten angeführten Links abrufbar sind.

Das Biologiezentrum Linz widmet sich dem Sammeln, Bewahren, Erforschen, Dokumentieren, und Vermitteln von Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt, über Gesteine und Mineralien. Als naturkundliches Museum macht es die Naturgeschichte nachvollziehbar, schafft Naturbewusstsein und fördert den Austausch über Biodiversität.

Mit der Dauerausstellung "Natur Oberösterreich" werden die Eigenarten der Großlandschaften Oberösterreichs, die Dynamik ihrer Entstehung und die Vielfalt ihrer Lebewesen im Schlossmuseum Linz präsentiert.

Regelmäßige Informationen über die heimische Natur werden vierteljährlich in der erscheinenden Zeitschrift ÖKO.L, der Naturkundlichen Station veröffentlicht, die mit dem OÖ. Landespreis für Natur und Umwelt 2008 ausgezeichnet wurde.

Zitate und Informationen siehe:


Websites, weiterführende Links

Website der Stadt Linz:
Natur & Umwelt 
Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energie 
Europäisches Bodenbündnis 
Europäisches Klimabündnis 
Bauminformationssystem
Botanischer Garten Linz 
Naturkundliche Station 
Tier- und Pflanzenwelt
Wildtiere in der Stadt
Pflanzen in der Stadt
ÖKO.L – Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz 

Website: Biologiezentrum Linz 
Website: Schlossmuseum Linz 
Website: Klimabündnis Österreich 
Website: Wikipedia, Portal:Linz 


Aktualisiert im November 2021



 

 

DETAILS & INFOS

Region
Linz & Donau
Fläche
95,99 km2
Lage

Im oberösterreichischen Zentralraum, an der Donau

 

 

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