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WELTERBE TOUR NATIONALPARK KALKALPEN

UNTERWEGS IM UNESCO-WELTNATURERBE ALTE BUCHENWÄLDER


Die natürlichen Buchenwälder im Nationalpark Kalkalpen sind so außergewöhnlich, weil es europaweit nur noch wenige Reste gibt – 85 % aller ursprünglichen Rotbuchenwälder wurden abgeholzt. Im Nationalpark Kalkalpen und im benachbarten Wildnisgebiet Dürrenstein wurden diese wertvollen alten Buchenwälder und Buchenurwälder 2017 von der UNESCO als erstes Weltnaturerbe Österreichs ausgezeichnet. Wir wandern mit einem Nationalpark Ranger im größten Buchenwald-Schutzgebiet der Alpen und entdecken die Vielfalt dieses eindrucksvollen Lebensraumes.

Diese Tour wird an den drei Standorten Hintergebirge (Reichraming), Bodinggraben (Molln) und Hengstpass (Windischgarsten) angeboten.



Rotbuchenwälder gibt es nur in Europa. Nach der letzten Eiszeit hat sich die Buche über große Teile Europas ausgebreitet und so das Erscheinungsbild eines ganzen Kontinents in weltweit einzigartiger Weise geprägt.

Von der Meeresküste Nordwesteuropas bis in die europäischen Gebirge bildete die Buche Waldgesellschaften aus. So unterschiedlich die Standorte, so divers ist auch die Vielfalt an Waldtypen und Buchenwaldbewohnern: Mehr als 10.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten finden hier ihren Lebensraum.

Heute sind die natürlichen Buchenwälder Europas auf wenige Gebiete zurückgedrängt, umso wichtiger ist ihr Schutz. Die Einzigartigkeit und gleichzeitig Schutzwürdigkeit der Buchenwälder hat die UNESCO mit der Auszeichnung als Weltnaturerbe anerkannt. Rund 91.000 Hektar der letzten alten Buchenwälder und Buchen-Urwälder Europas reihen sich nun wie der Yellowstone National Park oder die Südtiroler Dolomiten in die Liste der Weltnaturerbe-Stätten ein. Die Eintragung von insgesamt 41 Buchenwald-Schutzgebieten innerhalb 12 europäischer Länder stellt einen enormen Erfolg für den Schutz und Erhalt der Buchenwälder dar.

Die Buchenwälder im Nationalpark Kalkalpen sind von außergewöhnlichem, universellem Wert:
# Groß & ursprünglich: 5.250 Hektar Welterbefläche, davon 246 Hektar Urwaldzellen.
# Vielfältig: 6 verschiedene Buchenwaldgesellschaften decken das gebietstypische Buchenwald-Spektrum ab, mit spezifischen Arten wie Weißrückenspecht und Alpenbock.
# Beständig: kontinuierliche Entwicklung der Buchenwälder in Europa seit 7.000 Jahren (Ausbreitung von Süd nach Nord).
# Gegensätzlich: Das gemeinsame Vorkommen von Buche und Lärche innerhalb eines Bestandes wird durch stetige Störungen (Lawinen, Schneegleiten) ermöglicht.


 

 

DIE TERMINE


DATUM DAUER VERMITTLER/IN TREFFPUNKT ANMELDUNG
Individuelle Termine für Gruppen nach Vereinbarung.

 

 

DETAILS & INFOS

Preis Fixtermin
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
14.00 Euro (p.P.)
9.00 Euro (p.P.)
Preis Individueller Termin (Gruppen ab 7 Personen)
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
Schulklasse
13.00 Euro
9.00 Euro
9.00 Euro
(p.P.)
(p.P.)
(p.P.)
Preis Zusatzinformationen

Oben genannte Preise gelten für die Halbtagstour im Bodinggraben (Steyrtal/Molln) und Buchensteig (Ennstal/Reichraming).
Kinder in Begleitung ihrer Eltern frei.
Ganztagstour Wasserklotz/Hengstpaß (Windischgarsten)
Erwachsene: EUR 20 pro Person (Tour nur für Erwachsene geeignet).
Ganztagstour Hintergebirge (Ennstal/Reichraming)
Erwachsene: EUR 20 pro Person (Tour nur für Erwachsene geeignet).
Mindestpauschale für Gruppen: Halbtagstour EUR 180, Ganztagstour EUR 265 - gilt nicht für Fixtermine.
Inhaber einer Pyhrn-Priel Card kostenlose Teilnahme an den Fixterminen.

mind. / max. Teilnehmer
7 / 13
Treffpunkt(e)
4591 Molln, Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben (Tour Bodinggraben)
4462 Reichraming, Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben (Touren Hintergebirge, Buchensteig)
4580 Windischgarsten, Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben (Tour Hengstpass)
Ausrüstung

Bergschuhe, wetterfeste Kleidung, Regen- und Sonnenschutz, Proviant und Getränke, evtl. Wanderstöcke Trittsicherheit erforderlich.

Besonderer Hinweis

Anmeldung Welterbe Tour Hintergebirge (ganztags) und Buchensteig (halbtags):
Nationalpark Besucherzentrum Ennstal
Tel. Nr.: 07254/8414-0
E-Mail: info-ennstal@kalkalpen.at

Dauer der Welterbe Tour Reichraming (Hintergebirge): 8 Stunden (reine Gehzeit ca. 6 Stunden).
Dauer der Welterbe Tour Buchensteig: 4 Stunden (reine Gehzeit ca. 2,5 Stunden).

Anmeldung Welterbe Tour Bodinggraben (halbtags):

Nationalpark Zentrum Molln
Tel. Nr. 07584/3651
E-Mail: nationalpark@kalkalpen.at

Dauer der halbtägigen Welterbe Tour Bodinggraben: 4 Stunden (reine Gehzeit ca. 2,5 Stunden).

Anmeldung Welterbe Tour Hengstpaß (Wasserklotz) (ganztags):
Panoramaturm Wurbauerkogel
Tel. Nr. 07562/20046
E-Mail: panoramaturm@kalkalpen.at

Dauer der Welterbe Tour Hengstpaß (Wasserklotz) 7 Stunden (Gehzeit 5h).

Allgemeine Tipps

Nationalpark Zentrum Molln, Ausstellung "Faszination Fels"


Web: www.kalkalpen.at/de/Besuchen_Erleben/Besucherzentren/Nationalpark_Zentrum_Molln

Nationalpark Besucherzentrum Ennstal, Ausstellung "Wunderwelt Waldwildnis"


Web: www.kalkalpen.at/de/Besuchen_Erleben/Besucherzentren/Besucherzentrum_Ennstal

Nationalpark Panoramaturm Wurbauerkogel, Ausstellung "Faszination Fels"


Web: www.kalkalpen.at/de/Besuchen_Erleben/Besucherzentren/Panoramaturm_Wurbauerkogel
Einkehrtipps
Jagahäusl (4591 Molln, Bodinggraben 2)
Web: www.jagahaeusl.at

Landgasthof Klausner (4591 Molln, Hafnerstraße 30)
Web: www.landgasthof-klausner.at

Gasthof Aglas (4462 Reichraming, Kirchenberg 12)
Web: www.nationalparkregion.com/topmenue/orte-gemeinden/reichraming/gastronomie/gastronomie/gasthaus-ortbauerngut-aglas.html

Wirt im Dorf


Web: www.wirt-im-dorf.at/

Villa Sonnwend National Park Lodge
Web: www.villa-sonnwend.at

Almen und Hütten am Hengstpaß

 

TREFFPUNKT

 

DOWNLOADS

Welterbe Tour Nationalpark Kalkalpen Die Tour als PDF im Überblick 1,72 MB Download
Welterbe Tour Nationalpark Kalkalpen 2-seitige Toureninfo 1,62 MB Download

 

 

KONTAKT & ANMELDUNG

Name
Nationalpark Zentrum Molln
Firma/Organisation/
Verein
Nationalpark O. ö. Kalkalpen Service GmbH
PLZ
4591
Ort
Molln
Straße
Nationalpark Allee 1
Telefon
07584 3651

 

 

DEINE NATURVERMITTLER/INNEN

Vermittler Hermann Jansesberger

Hermann Jansesberger

Vermittler Erni Kirchweger

Erni Kirchweger

Vermittler Claus Lackerbauer

Claus Lackerbauer

Vermittler Roman Paumann

Roman Paumann

Vermittler Bernhard Sulzbacher

Bernhard Sulzbacher

 

 

DER SCHAUPLATZ

Nationalpark Kalkalpen

Nationalpark Kalkalpen

Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen besteht aus zwei Gebirgseinheiten, dem Reichraminger Hintergebirge und dem Sensengebirge. Er beherbergt eines der letzten, großflächig ohne Siedlungsräume erhaltenen montanen Waldgebiete der Nördlichen Kalkalpen.
Er ist ein großflächiges, montanes Waldgebiet auf unterschiedlichsten Standorten mit unterschiedlichen Waldgesellschaften, insbesondere aber Fichten-Tannen-Buchenwäldern. Daneben gibt es Vorkommen zahlreicher weiterer seltener Lebensräume wie Magerwiesen, Moore und subalpine gehölzfreie Vegetation im Bereich des zentral gelegenen Sengsengebirges. Im Nationalpark brüten alle vier in Oberösterreich vorkommenden Raufußhuhnarten in vitalen Populationen (Auer-, Birk-, Hasel- und Alpenschneehuhn). Auch Steinadler und Weißrückenspecht haben hier bedeutende Populationen.


Weitere Infos zum Gebiet, Landschaftstyp, Flächen 

Aus der Vielzahl der Besonderheiten des Gebiets seien abseits der oben bereits erwähnten nur einige in Stichworten hervorgegriffen: 87 % des Nationlaparks sind mit Wald bedeckt, 65 % der Fläche des Nationalparks ist Wildruhezone. International bedeutendes Feuchtgebiet (Ramsar-Gebiet), weitverzweigtes natürliches Bachsystem (rd. 300 km) und 800 Quellen. Jahrhundertelange Geschichte der Holznutzung, Klausen, Waldbahn. Alpenweit wichtige Position durch Luchsprojekt. Keine Eingriffe seitens des Menschen in der Naturzone, Zulassen von Wildnis, Totholzreichtum. Daher das Credo: Prozessschutz!


Arten (Tiere, Pflanzen) und Lebensräume (Schutzgüter)

Im Gebiet des Nationalpark Kalkalpen gibt es eine sehr große Anzahl an Schutzgütern, die hier nur angedeutet werden:
Tierarten:
Luchs, Alpenbockkäfer, Schwarzstorch, Weißrücken- und Dreizehenspecht, Zwergschnäpper, Skabiosen-Scheckenfalter, Gelbbauchunke, 80 Brutvogelarten (davon 6 Spechtarten, 7 Greifvogelarten und 4 Raufußhuhnarten), 50 Säugetierarten (davon 17 Fledermausarten), 1560 (!) Schmetterlingsarten;
Pflanzenarten:
über 1000 Blütenpflanzen, Moose und Farne, über 40 Orchideenarten und 30 verschiedene Waldgesellschaften.


Schutzzweck und Entwicklungsmaßnahmen
Schutzzweck als Europaschutzgebiet „Nationalpark Oö. Kalkalpen und Umgebung“ (§ 1 Abs. 1) ist die Erhaltung (oder gegebenenfalls die Wiederherstellung) eines günstigen Erhaltungszustands der als Schutzgüter ausgewiesenen Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume.


Erlaubte Eingriffe und Maßnahmen

sind unter anderem die Borkenkäferbekämpfung in definierten Randzonen und das Schwenden und Beweiden von Almflächen.


Verordnungen

Gesamte Rechtsvorschrift für V Nationalparkerklärung "Oö. Kalkalpen"
Gesamte Rechtsvorschrift für V Europaschutzgebiet und Landschaftspflegeplan Nationalpark Oö. Kalkalpen und Umgebung


Websites, weiterführende Links

Land OÖ, Naturschutzbuch: Nationalpark KalkalpenEuropaschutzgebiet Nationalpark Oö. Kalkalpen und Umgebung (Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet, AT3111000)
Karte im DORIS anzeigen: Nationalpark Kalkalpen, Europaschutzgebiet Nationalpark Oö. Kalkalpen und Umgebung (Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet, AT3111000)
Website: Nationalpark Kalkalpen
Website: Wikipedia
Website: Nationalparks Austria
Website: OÖ Tourismus GmbH


Literarturtipps

Hauser, E. (1995), Die Groß-Schmetterlingsfauna des Sengsengebirges mit besonderer Berücksichtigung der nachtaktiven Arten (oberösterreichische Kalkalpen), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 3, Seiten 239-284
Fischer, R. (1997), Bergahornschluchtwälder (Phyllitido-Aceretum und Arunco-Aceretum) in den Nördlichen Kalkalpen Oberösterreichs, Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 5, Seiten 309-332
Schlüsslmayr, G. (1999), Die Moose und Moosgesellschaften der Haselschlucht im Reichraminger Hintergebirge (Nationalpark Kalkalpen), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 7, Seiten 1-39
Straka, U. (1999), Beobachtungen von Amphibien und Reptilien im Reichraminger Hintergebirge (Oberösterreich) in den Jahren 1992 bis 1997, Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 7, Seiten 245-274
Weißmair, W. (2001), Zur Amphibienfauna des Nationalparkes Oberösterreichische Kalkalpen, Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 10, Seiten 553-565
Weigand, E. & J. Wimmer (2002), Bestandserfassung der nach FFH-Richtlinie geschützten Schmetterlingsarten (Lepidoptera) im Gebiet des Nationalpark Kalkalpen (Oberösterreich, Austria), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 11, Seiten 579-597
Straka, U. (2004), Amphibienbesiedlung und natürliche Walddynamik im montanen Hintergebirge (Oberösterreich), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 13, Seiten 51-53
Aumann, C. (1993), Die Flora der Umgebung von Windischgarsten (Oberösterreich), Stapfia, Band 30
Brands, M., et al. (2000), Natura 2000 und Vogelschutzgebiet Nationalpark Kalkalpen, Informativ, Sonder-Nr. S2, Seite 7
Dorfer, E. (1996), Nationalpark: Nur eine geschützte Landschaft?, Informativ, Heft 04, Seite 4
Limberger , J. (2004), Nationalpark Kalkalpen - Borkenkäferproblematik und Forschung, Informativ, Heft 36, Seiten 4-5
Dirnböck, T. (2007), Auswirkungen des Luftschafstoffs Stickstoff auf die biologische Vielfalt, Informativ, Heft 45, Seiten 14-15
Weigand, E. (2010), Erfassung der Fledermäuse im Nationalpark Kalkalpen, Informativ, Heft 60, Seite 14
Scherzinger, J. (1984), "Hinter Berg und tiefem Tal", ÖKO.L, 6/4, Seiten 23-27
Daucher, H. (1987) Reichraminger Hintergebirge - Modell einer "sanften" Tourismus-Erschließung, ÖKO.L, 9/4, Seiten 3-14
Nagler, H. (1990) Das Reichraminger Hintergebirge als Teil des geplanten "Kalkalpen-Nationalparks", ÖKO.L, 12/3, Seiten 3-12
Hamann, H. (1972) Ein Neufund des echten Höhlenkäfers in Oberösterreich, Apollo, Heft 27, Seiten 4-5
Mitter, H. (1992), Ein weiterer Arctaphaenops-Fund aus dem Sensengebirge in Oberösterreich (Coleoptera, Trechinae), Jahrbuch des Oö. Musealverein, Band 137, Seiten 211-214
Pils, G. (1985/86), Eine botanische Wanderung auf das Sengsengebirge in Oberösterreich, Naturkundliches Jahrbuch d. Stadt Linz, Band 31/32, Seiten 9-32
Stadler, I. (1991), Vegetationskartierung im Reichraminger Hintergebirge mit Schwerpunkt in der Kernzone des Nationalpark-Planungsgebietes (excl. Almen nördlich des Langfirst), Studie i. A. d. Steyrermühl AG
Spitzenberger, F. (1995), Nationalpark Kalkalpen. Auswirkungen der beabsichtigten Flächenamputation auf den Auerhuhnbestand, Vogelkundliche Nachrichten Oö u. Naturschutz aktuell, Band 3, Seiten 84-87
Hochrathner, P. (1997), Qualitative und quantitative Erhebung der Avifauna auf drei ausgewählten Untersuchungsflächen im Sengsengebirge (Transektgebiet) - subalpin bis alpin (Oberösterreich), Vogelkundliche Nachrichten Oö u. Naturschutz aktuell, Band 5, Seiten 9-40
Stadler, I. (1991), Vegetationskartierung im Reichraminger Hintergebirge
Krisai, R. & R. Schmidt (1983), Die Moore Oberösterreichs, Natur und Landschaftsschutz in Oberöstereich, Band 6
Sokoloff S. (2003), Wandererlebnis oberösterreichische Schutzgebiete
Mayrhofer, E. (2011), Wilder Wald im Land des Eisens - Econnoect - Ein Projekt zur Schatzsuche, Vielfalt Natur - Nationalpark Kalkalpen Spezial, Heft 22, Seiten 14-15
Sonnberger, A. (2011) Morsches Holz als Arche Noah, Vielfalt Natur - Nationalpark Kalkalpen Spezial, Heft 22, Seiten 4-5
Fuxjäger, Ch. (2011) Luchsin Freia auf Streifzug, Vielfalt Natur - Nationalpark Kalkalpen Spezial, Heft 22, S 12
Dichlberger, G. & C. Gunz, H. Steinwendtner (2011), Hochwasserabflussstudie Nationalpark Kalkalpen, Forstzeitung, Band 122
Kranz, A. (2008), Zum Fischotter im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich
Diewald, W., Schleier, V. & M. Sichler (2008), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung St. Pankraz 2003, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ
Hochrathner-Stadler, I., P. Hochrathner & E. Stadler (2012), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Klaus an der Pyhrnbahn: KG Klaus 1999, Endbericht -Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ


Aktualisiert im November 2021