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FASZINATION DACHSTEIN IM SOMMER

DAS KARSTPLATEAU MIT SEINEM FARBENMEER AUS ZARTEN BLÜTEN


Was macht die Faszination dieser eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft aus? Dieser Frage gehen wir bei diesem NATURSCHAUSPIEL gemeinsam mit Betty & Martha nach und erkunden das Karstplateau: Karrenfelder in den unterschiedlichsten Ausformungen, Versteinerungen, Höhlen und Dolinen, kleine Bergseen, scharfkantige Felsen, glatte Steinplatten – und mittendrinnen ein Farbenmeer aus zarten Blüten. Darüber erheben sich die markanten Berggipfel des Dachsteinmassivs und seine Gletscher und führen uns die überwältigende Größe des Hochgebirges ganz nahe vor Augen.



Das Dachsteinplateau ist eine faszinierende Hochgebirgslandschaft und für seine Einzigartigkeit ein UNESCO Welterbe.

Die Kräfte der Natur haben das Karstplateau in Millionen von Jahren geprägt, zahlreiche Versteinerungen und Karstformen geben Zeugnis davon.
Auch heute noch übt das Niederschlagswasser seine abtragende Wirkung am wasserlöslichen Kalkgestein aus. Welche typischen Karstformen dabei entstehen, erforschen wir eingehend bei diesem NATURSCHAUSPIEL.

Da das Wasser fast zur Gänze durch unzählige Klüfte und Spalten im Gestein abfließt, hat die trockene Oberfläche eine hochspezialisierte Pflanzenwelt hervorgebracht, die in der kurzen Vegetationszeit besonders intensiv und bunt blüht.
Sie steht im krassen Gegensatz zur Gesteinswüste, ebenso wie die vielen Dachstein-Almen, die es einst hier gab. Sie werden schon längst nicht mehr bestoßen, die Verbuschung schreitet voran, die Hütten sind verfallen oder nur mehr Fundamente der Hüttstatt sichtbar. Dennoch erkennt man die Spuren einer früher blühende Almwirtschaft, die seit Jahrtausenden das urgeschichtliche Hallstatt mit seinem Salzbergbau mit Almprodukten versorgte.

Die zahlreichen Sinneswahrnehmungen dieser kargen Hochgebirgslandschaft begeistern und setzen Kraft und Kreativität frei. Wie viele Vertreter aus Kunst und Wissenschaft geben wir uns dem Zauber hin und lassen uns inspirieren. Sei es von der ungeheuren Großzügigkeit der Landschaft oder der Formenwelt der Berge, die unbeweglich und zeitlos wirken, als würden sie die Ewigkeit abbilden. Oder vom Zug der Wolken, die sich mit dem Gefühl unendlicher Freiheit und ewiger Sehnsucht nach der Ferne und dem Unbekannten mischen.

Anschließend haben Sie Zeit zur freien Verfügung, um die „Welterbespirale“ am Krippenstein, die „Five Fingers“, mit dem atemberaubenden Blick auf Hallstatt und den Hallstätter See, oder die Ausstellung „Der Dachstein im Klimawandel“ im Schönberg-Museum zu besuchen.


 

 

DIE TERMINE


DATUM DAUER VERMITTLER/IN TREFFPUNKT ANMELDUNG
Individuelle Termine für Gruppen nach Vereinbarung.

 

 

DETAILS & INFOS

Preis Fixtermin
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
56.00 Euro (p.P.)
27.00 Euro (p.P.)
Preis Individueller Termin (Gruppen ab 7 Personen)
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
Schulklasse
NEU: Book a Guide 3-6 Personen
54.00 Euro
27.00 Euro
36.00 Euro
180.00 Euro
(p.P.)
(p.P.)
(p.P.)
(Gruppenpauschale)
Preis Zusatzinformationen

Der Preis ist inklusive Seilbahnticket. Wenn Liftticket vorhanden, wird dieses vom Preis abgezogen.
Gruppenpreis gilt für Gruppen ab 20 Personen.
Bei Gruppenpreis keine weiteren Ermäßigungen möglich.
Individuelle Termine gerne auf Anfrage. Größere Gruppen gerne auf Anfrage.

Der Pauschalpreis für Gruppen von 3 bis 6 Personen ist exklusive Seilbahnticket.

Ermäßigung
10% für OÖ Familienkarte, OÖN-Card, 4youCard, ÖAMTC-Clubkarte, STEYR Shopping Card, Donauregion OÖ
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mind. / max. Teilnehmer
7 / 16
Treffpunkt(e)
4831 Obertraun, Winkl 34 (Krippensteinbahn Talstation im Kassabereich)
Ausrüstung

Rucksack, Getränk, Jause, Wanderschuhe, Wanderkleidung, Haube, Handschuhe, Sonnenbrille und -creme.

Besonderer Hinweis

Für die Wanderung ist eine vollständige Ausrüstung sowie Trittsicherheit notwendig, da wir im hochalpinen Gelände unterwegs sind. Die Gesamtdauer umfasst die Auf- und Abfahrten mit den Seilbahnen.

Charakteristik: leichte bis mittelschwere Tour, entsprechende Fitness erforderlich.

Dauer: reine Gehzeit rund 3 Stunden, Gesamtdauer der Tour rund 5 Stunden, anschließend Zeit zur freien Verfügung. 

Allgemeine Tipps
5fingers: Die wohl spektakulärste Aussichtsplattform der Alpen ragt wie eine Hand in einen über 400 Meter tiefen Abgrund hinein. Besichtigung im Sommer und Winter möglich.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/oberirdisch/5fingers

Welterbespirale: Nur wenige Minuten von der Bergstation der Dachstein Krippenstein-Seilbahn entfernt, befindet am 2100 Meter hohen Gipfel des Krippenstein die Aussichtsplattform mit 360-Grad-Panoramablick auf den Dachstein und ins Salzkammergut.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/oberirdisch/welterbespirale

Naturpark Schönbergalm: Naturerlebnis für die ganze Familie bietet der Naturpark Schönbergalm bei der Dachstein-Krippenstein Mittelstation. Von hier können die Mammuthöhle und Dachstein Rieseneishöhle besucht werden. Im Anschluss an unser NATURSCHAUSPIEL besteht die Möglichkeit, das Museum mit der Ausstellung „Dachstein im Klimawandel“ zu besichtigen.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/oberirdisch/naturpark-schoenbergalm

Dachstein Rieseneishöhle: Die völlig neu inszenierte Dachstein Rieseneishöhle bietet ein atemberaubendes Abenteuer in Fels und Eis.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/unterirdisch/dachstein-rieseneishoehle

Mammuthöhle: Ein Höhlenlabyrinth der Superlative bietet die riesige Mammuthöhle, die unendlichen Weiten des Dachsteinmassivs begeistern von innen. Der Name Mammuthöhle wurde von den Entdeckern wegen der gewaltigen Ausmaße der unterirdischen Räume und Gänge in diesem Höhlensystem gewählt. Derzeit sind mehr als 70 Kilometer dieser Gänge erforscht, knapp ein Kilometer davon kann bei den Führungen durchwandert werden.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/unterirdisch/mammuthoehle
Einkehrtipps
Gasthof Höllwirt, Obertraun: Regionale Spezialitäten und fangfrische Fische aus dem Hallstättersee
Web: www.hoellwirt.at

Landhotel Agathawirt, Bad Goisern: Regionale Spezialitäten und gemütliches Ambiente
Web: www.agathawirt.at

Hotel Restaurant Gosauerhof, Gosau: Familienbetrieb mit regionaler Küche und Sonnenterrasse mit Blick auf den majestätischen Gosaukamm
Web: www.gosauerhof.at

Welterbewirtshaus Steegwirt, Bad Goisern: Gault&Millau Wirtshaus des Jahres 2019
Web: www.steegwirt.at

Lodge, am Krippenstein: Essen und Übernachten auf 2063 m
Web: www.lodge.at

 

TREFFPUNKT

 

DOWNLOADS

Faszination Dachstein im Sommer Die Tour als PDF im Überblick 1,72 MB Download

 

 

KONTAKT & ANMELDUNG

Name
Martha Rieß
Firma/Organisation/
Verein
Bergwandern mit Martha
PLZ
4400
Ort
Steyr
Straße
Wieserfeldplatz 6a
Telefon
0664 3969 645

 

 

DEINE NATURVERMITTLER/INNEN

Vermittler Bettina Jehle

Bettina Jehle

Vermittler Martha Rieß

Martha Rieß

Vermittler Gerti  Schermaier

Gerti Schermaier

 

 

DER SCHAUPLATZ

Dachstein

Dachstein

Der Dachstein ist der höchste Karst-Gebirgsstock und beherbergt die einzige Gletscherregion Oberösterreichs. Die Erstreckung über viele Höhenstufen bedingt eine entsprechende Vegetation, von Auwäldern bis zu den reinen Nadelwäldern am Plateau.
Viele Karsterscheinungen prägen das Plateau des Dachsteins (Karrenfelder, Dolinen und Höhlen).
Das Gebiet umfasst Auwälder über verschiedene Hangwaldgesellschaften bis zu den reinen Nadelwäldern am Plateau. An der Baumgrenze dominiert die Zirbe. Ein buntes Mosaik aus Latschengebüschen, Zwergsträuchern, Polsterseggenrasen, Almweiden, Kalk-Quellfluren und vegetationslosen Karrenfeldern prägen das Landschaftsbild.


Weitere Infos zum Gebiet, Landschaftstyp, Flächen

2001 wurde der Dachstein zum Naturschutzgebiet erklärt (in der ursprünglichen kleineren Abgrenzung schon bedeutend früher - siehe Naturschutzbuch), 2005 als Europaschutzgebiet ausgewiesen (annähernd deckungsgleich; aktuelle Abgrenzung und VO aus 2018). Die Vielfalt und der Reichtum an Karstformen (Dolinen, Höhlen, Rinnen, Karren – man spricht von „Karstformenschatz“) ist ein besonderes Charakteristikum des Dachsteingebirges. Geologisch gehört das Gebiet zu den Nördlichen Kalkalpen, das Gestein ist hauptsächlich der sogenannte Dachsteinkalk bzw. auch Dachsteinriffkalk aus der Trias.
Neben landschaftlich beeindruckender Schönheiten findet sich auch eine äußerst interessante Pflanzenwelt. Weiters prägen tief eingeschnittene Täler wie das Echern- und Gosautal das Gebiet.
Seit 1997 ist die Region „Hallstatt-Dachstein/Salkammergut“ als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.
Das Dachsteingebirge umfasst das eigentliche Dachsteinmassiv mit dem Hohen Dachstein (2.995 m), dem Grimming im Osten und dem Sarstein im Norden. Das Dachsteinmassiv beherbergt mit dem Hallstätter Gletscher den größten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen.
Weitere Besonderheiten: östlichster vergletscherter Gebirgsstock der Alpen, längste erforschte Höhle Österreichs (Hierlatzhöhle: 81 km).


Arten (Tiere, Pflanzen) und Lebensräume (Schutzgüter)

Lebensräume:
Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation, Latschen-Almrausch-Gebüsch, Lärchen-Zirben-Wälder, Höhlen, Grauerlenwälder;
Tierarten:
Steinadler, Birkhuhn, Haselhuhn, Schneehuhn, Gamswild, Murmeltiere;
Pflanzen:
Zwergsträucher, Kalk-Schuttfluren, Kalkfelsvegetation, Polsterseggenrasen, Almweiden, Borstgrasrasen und Kalk-Quellfluren sowie vegetationslose Karrenfelder wechseln einander ab. Bei diesen Pflanzengesellschaften oberhalb der Waldgrenze handelt es sich um ein Mosaik kleinerer und größerer ökologischer Nischen, die für viele Pflanzen-und Tierarten Lebensgrundlage bilden. Dieser Vegetationstyp mit seinen zahlreichen Alpenblumen gehört zum Eindrucksvollsten, das die Hochgebirgslandschaft zu bieten vermag. Auch Frauenschuh-Vorkommen gibt es hier noch.


Schutzzweck und Entwicklungsmaßnahmen

Sicherung des natürlichen Zustands des Gebiets, im Wesentlichen der Gletscher, des Karstformenschatzes, der Höhlen, Fauna und Flora, und des Waldes. Der Erhalt der Almflächen ist zwar grundsätzlich ein Ziel, gelingt aber nur teilweise.
Erlaubte Eingriffe und Maßnahmen sind u. a. die Benützung und Erhaltung bestehender Klettersteige, Tourenschilauf und Schneeschuhwandern, Versorgungs- und Entsorgungsfahrten für bestehende Schutzhütten mit Schidoo.
Für bestehende Almhütten und Jagdhütten darf Holz zum Heizen oder für die Instandhaltung entnommen werden. Weiters erlaubt ist der Betrieb der Schauhöhlen und der bestehenden Sessel- und Schlepplifte. Verboten ist die Jagd auf Raufußhühner, das Fällen von Zirben und v.a. die Nutzung der Zirbenzapfen.
Wald/forstliche Maßnahmen: Beinahe im ganzen Gebiet vereinbarter und per Verordnung festgelegter Nutzungsverzicht.


Verordnungen

Landesgesetzblatt für Oberösterreich
Gesamte Rechtsvorschrift für V Naturschutzgebiet Dachstein in Gosau, Hallstatt und Obertraun


Websites, weiterführende Links

Land OÖ, Naturschutzbuch: Dachstein in den Gemeinden Gosau, Hallstatt und Obertraun 
Karte im DORIS anzeigen: Dachstein in den Gemeinden Gosau, Hallstatt und Obertraun
Website: Alpenverein Austria
Website: Österreichische UNESCO-Kommission
Website: WASSER BERGE SCHNEE - gosaunet.at


Literaturtipps

Schmidt, R. (1978), Postglaziale Vegetationsentwicklung und Klimaoszillationen im Pollenbild des Profiles Hirzkarsees/Dachstein 1800 m NN (O.Ö.)Linzer biol. Beiträge, Heft 10/1
Maier, F. (1991), Anemone trifolia L. - neu für Oberösterreich, Linzer biol. Beiträge, 23/2
Schmidt, R. (1976), Pollenanalytische Untersuchungen von Seesedimenten zum Eisrückzug und zur Wiederbewaldung im NE-Dachsteingebiet und im Becken von Aussee (Steirisches Salzkammergut)Linzer biol. Beiträge, Heft 8/2
Schmidt, R. (1978), Pollenanalytische Untersuchungen zur postglazialen Vegetationsgeschichte des Dachsteingebietes, Linzer biol. Beiträge, Heft 2
Türk, R. & R. Reiter (2000), Zur Flechtenflora des Dachsteinmassivs (Oberösterreich, Österreich), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 9
Grims, F. (1982), Über die Besiedlung der Vorfelder einiger Dachsteingletscher, Stapfia, Band 10, 203-233
anonymus (1996), Atlas der Gefäßpflanzenflora des Dachsteingebietes, Stapfia, Band 43, 267-355
Lehr, R. (1996) Ein Leben für den Dachstein - Friedrich Simony (1813-1896), Stapfia, Band 43, 9-41
Roithinger, G. (1996), Die Vegetation ausgewählter Dachstein-Almen (Oberösterreich) und ihre Veränderung nach Auflassung, Stapfia, Band 43, 81-197
Hüttmeir, U., Slotta-Bachmayr, L. & N. Winding (1999) Habitatwahl des Alpenmurmeltieres (Marmota marmota) (Rodentia, Sciuridae): Ein Vergleich zwischen dem Dachsteinplateau und den Hohen Tauern, Stapfia, Band 63, 67-76
Preleuthner, M. (1999), Die rezente Verbreitung des Alpenmurmeltieres (Marmota m. marmota) in Österreich und ihre historischen Hintergründe, Stapfia, Band 63, 103-110
Brands, M., et al. (2000), Netzwerk Natura 2000, Informativ, Sonder-Nr. s2, Seiten 3-5,
Brands, M., et al. (2000), Natura 2000 und Vogelschutzgebiet Dachstein, Informativ, Sonder-Nr. s2, Seite 6
Kapl, S. (1998), Dachsteinhöhlenjahr 1998/99, Informativ, Heft 12, Seiten 14-15
Schindlbauer, G. (2001), Der Dachstein. Das größte Naturschutzgebiet Oberösterreichs, Informativ, Heft 21, Seiten 14-15
Ruprechtsberger, E. (1996), Dachstein. Vier Jahrtausende Almen im Hochgebirge, Jahrbuch des Oö. Musealverein, Band 141
Pichler, W. (1999), Die Felsbilder des nördlichen Dachsteingebirges, Jahrbuch des Oö. Musealverein, Band 144
Weingartner, H. (1992), Das Dachsteingebirge - Ein Ökosystem in Gefahr, Die Traun - Fluß ohne Wiederkehr, Kataloge des Oö. Landesmuseums, NF. 54/Bd.2
Klappacher, W. & K. Mais (1994), Literaturzitate zur Karst- und Höhlenkunde des Dachsteingebietes
Weißmair, W., Pühringer, N., Pfleger, H., Steiner, H., Plasser, M. & A. Schuster (2008), Europaschutzgebiet Dachstein. Brutvorkommen gefährdeter Wald bewohnender Gebirgsvogelarten im SPA Dachstein, Endbericht - Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Rechberger, H. (1985), Oberösterreich Wanderbare Naturschutzgebiete, Natur und Landschaftsschutz in Oberöstereich
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Sokoloff, S. (2003), Wandererlebnis oberösterreichische Schutzgebiete
Weißmair, W. (2011), Systematische Birkhuhn-Erhebung Europaschutzgebiet Dachstein 2010, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Weinmeister, B. (1967), Geschützte und schutzbedürftige Landschaften Oberösterreichs, Landschaft Oberösterreich
Riha, P. (2006), Durch den Kessel in die Hirlatzhöhle, Höhlenkundliche Vereinsinformation
Achleitner, A. (2004), Mikro-Föhneffekte in der Hirlatzhöhle, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Jg. 25, Seiten 23-27
Seethaler, P. (2011) Forschungen im "Westen" der Hirlatzhöhle von 2007 bis 2011, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Jg .27, Seiten 10-14
Heilingbrunner, G., Schrank J. & D. Savio (2014), Vervollständigung des Natura 2000-Netzwerks in Österreich: NATURA 2000-AUSWEISUNG &-GEBIETSVERORDNUNGEN - ANALYSE DES AUSWEISUNGSSTANDS UND DER VERORDNUNGSPRAXIS IN ÖSTERREICH
Meyer, U. (2003), 100 Stunden Hirlatzhöhle - Neuland im Hochdonnerbach, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Seiten 18-25
Diewald, W., M. Merschel & V. Schleier (2007), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Gosau 2004, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich
Diewald, W., V.S chleier & H. Friedl (2011) Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Hallstatt 2008, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ
Diewald, W., V. Schleier & H. Friedl (2012), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Obertraun 2008, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ
Wendelberger, G. (1962), Die Pflanzengesellschaften des Dachstein-Plateaus, Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark


Aktualisiert im November 2021