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FASZINATION DACHSTEIN IM WINTER

MIT SCHNEESCHUHEN DAS KARSTPLATEAU ERWANDERN


Im Winter formt der Wind eine bizarre Schneelandschaft, aus der mächtige Berggestalten und einzelne Latschenwipfeln hervorragen. Nahezu mühelos erkunden wir mit Martha & Betty bei dieser geführten Schneeschuhwanderung eine faszinierende Karstlandschaft, die zu Recht als UNESCO Welterbestätte ausgezeichnet wurde. Dabei erfreuen wir uns am herrlichen Panoramablick über unendliche Weiten, den Gletscher und den hohen Gipfeln des Dachsteinmassivs.



Von der Bergstation Krippenstein durchqueren wir das Skigebiet, um das weite, einsame Karstplateau mit unseren Schneeschuhen zu erwandern.

Trichterförmige Dolinen, scharffirstige Kalkfelsen und kleine Seen liegen unter einer dicken Schneedecke begraben. Nur mächtige Berggestalten und einzelne Wipfeln von Latschen ragen daraus hervor.
Dank der dicken Schneedecke, die alle Unebenheiten ausgeglichen hat, wandern wir fast mühelos durch diese faszinierende Landschaft bergauf, bergab und erfreuen uns am herrlichen Panoramablick über unendliche Weiten, zu den Gletschern und hohen Gipfeln des Dachsteingebirges.
Sonne und Wind lassen bizarre Schnee- und Eisformen wie Wechten, Anraum, Kolke oder Dünen entstehen. Sie prägen die Winterlandschaft auf unverwechselbare Art und Weise, für uns sind sie spannende Fotomotive.

Je nach Witterung wandern wir über die Karsthochfläche „Am Stein“ Richtung Heilbronner Kreuz. Dieses wurde zum Gedenken an zehn Schüler und drei Lehrer aus Heilbronn errichtet. Am Gründonnerstag 1954 stiegen sie trotz mehrfacher Warnungen hinauf, um das Dachsteingebirge zu erwandern, als sie sich im Schneesturm verirrten und erfroren. Erst neun Tage später konnten die Suchmannschaften die ersten Opfer bergen.

Anschließend haben Sie Zeit zur freien Verfügung, um die „Welterbespirale“ am Krippenstein oder die „Five Fingers“, mit dem atemberaubenden Blick auf Hallstatt und den Hallstätter See, zu besuchen.


 

 

DIE TERMINE


DATUM DAUER VERMITTLER/IN TREFFPUNKT ANMELDUNG
Sa. 08.01.22
 25 PLÄTZE FREI 
09:30-15:30 Martha Rieß Obertraun, Winkl 34 Anmelden
Sa. 05.02.22
 25 PLÄTZE FREI 
09:30-15:30 Martha Rieß Obertraun, Winkl 34 Anmelden
Sa. 26.02.22
 25 PLÄTZE FREI 
09:30-15:30 Martha Rieß Obertraun, Winkl 34 Anmelden
Sa. 26.03.22
 25 PLÄTZE FREI 
09:30-15:30 Martha Rieß Obertraun, Winkl 34 Anmelden
Sa. 16.04.22
 25 PLÄTZE FREI 
09:30-15:30 Martha Rieß Obertraun, Winkl 34 Anmelden
Individuelle Termine für Gruppen nach Vereinbarung.

 

 

DETAILS & INFOS

Preis Fixtermin
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
68.70 Euro (p.P.)
39.00 Euro (p.P.)
Preis Individueller Termin (Gruppen ab 7 Personen)
Erwachsene
Kinder (bis 14 Jahre)
Schulklasse
NEU: Book a Guide 3-6 Personen
62.00 Euro
36.00 Euro
45.00 Euro
180.00 Euro
(p.P.)
(p.P.)
(p.P.)
(Gruppenpauschale)
Preis Zusatzinformationen

Der Preis ist inklusive Seilbahnticket.
Wenn Liftticket vorhanden, wird es vom Preis abgezogen.
Gruppenpreis gilt für Gruppen ab 20 Personen.
Bei Gruppenpreis keine weiteren Ermäßigungen möglich.
Individuelle Termine auf Anfrage. 

Der Pauschalpreis für Gruppen von 3 bis 6 Personen ist exklusive Seilbahnticket.

Ermäßigung
10% für OÖ Familienkarte, OÖN-Card, 4youCard, ÖAMTC-Clubkarte, STEYR Shopping Card, Donauregion OÖ
ermaessigung ermaessigung2 ermaessigung3 ermaessigung4 ermaessigung5 ermaessigung6
mind. / max. Teilnehmer
7 / 15
Treffpunkt(e)
4831 Obertraun, Winkl 34 (Krippensteinbahn Talstation im Kassabereich)
Ausrüstung

Feste, hohe Wanderschuhe, Schneeschuhe*, Teleskop- oder Skistöcke*, Rucksack, Thermoskanne mit heißem Getränk, Jause, warme Kleidung: Skiunterwäsche, Skistutzen, Fleecepulli, Softshelljacke, Goretex-Jacke o. ä., warme Outdoor-Hose (keine Baumwollhose), Haube, Handschuhe (dickere und dünnere), Sonnenbrille und -creme.
[*Schneeschuhe und Teleskopstöcke können gegen Gebühr ausgeborgt werden.]

Besonderer Hinweis

Für die Wanderung ist eine vollständige Ausrüstung notwendig. Die Gesamtdauer umfasst die Auf- und Abfahrten mit den Seilbahnen. 

Charakteristik: leichte bis mittelschwere Schneeschuhtour
Diese Schneeschuhwanderung kann auch von Personen gemeistert werden, die wenig oder keine Erfahrung mit Schneeschuhen haben, aber über die entsprechende Fitness verfügen.

Dauer: reine Gehzeit rund 3-3,5 Stunden, Gesamtdauer der Tour rund 5 Stunden, anschließend Zeit zur freien Verfügung.
Die Tour findet auch bei Schlechtwetter statt. Sollten die Sichtverhältnisse am Krippenstein eine Schneeschuhwanderung nicht zulassen, weichen wir auf den Salzberg und ins Echerntal aus.

Allgemeine Tipps
5fingers: Die wohl spektakulärste Aussichtsplattform der Alpen ragt wie eine Hand in einen über 400 Meter tiefen Abgrund hinein. Besichtigung im Sommer und Winter möglich.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/oberirdisch/5fingers

Welterbespirale: Nur wenige Minuten von der Bergstation der Dachstein Krippenstein-Seilbahn entfernt, befindet am 2100 Meter hohen Gipfel des Krippenstein die Aussichtsplattform mit 360-Grad-Panoramablick auf den Dachstein und ins Salzkammergut.
Web: www.dachstein-salzkammergut.com/de/sommer/oberirdisch/welterbespirale
Einkehrtipps
Gasthof Höllwirt, Obertraun: Regionale Spezialitäten und fangfrische Fische aus dem Hallstättersee
Web: www.hoellwirt.at

Landhotel Agathawirt, Bad Goisern: Regionale Spezialitäten und gemütliches Ambiente
Web: www.agathawirt.at

Hotel Restaurant Gosauerhof, Gosau: Familienbetrieb mit regionaler Küche und Sonnenterrasse mit Blick auf den majestätischen Gosaukamm
Web: www.gosauerhof.at

Welterbewirtshaus Steegwirt, Bad Goisern: Gault&Millau Wirtshaus des Jahres 2019
Web: www.steegwirt.at

Lodge, am Krippenstein: Essen und Übernachten auf 2063 m
Web: www.lodge.at

Gjaid-Alm-Hütte auf 1738 m hoch über Hallstatt und Obertraun
Web: www.gjaid.at

 

TREFFPUNKT

 

DOWNLOADS

Faszination Dachstein im Winter Die Tour als PDF im Überblick 1,72 MB Download
Infokarte Faszination Dachstein 966,49 KB Download

 

 

KONTAKT & ANMELDUNG

Name
Martha Rieß
Firma/Organisation/
Verein
Bergwandern mit Martha
PLZ
4400
Ort
Steyr
Straße
Wieserfeldplatz 6a
Telefon
06643969645

 

 

DEINE NATURVERMITTLER/INNEN

Vermittler Bettina Jehle

Bettina Jehle

Vermittler Martha Rieß

Martha Rieß

Vermittler Gerti  Schermaier

Gerti Schermaier

 

ANMELDUNG ZU
"FASZINATION DACHSTEIN IM WINTER"
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  17. information

    Bitte kontrolliere ob du alle Felder, auch das erste Feld „Termin“, korrekt ausgefüllt hast.
    Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint eine DANKESEITE.

 

 

DER SCHAUPLATZ

Dachstein

Dachstein

Der Dachstein ist der höchste Karst-Gebirgsstock und beherbergt die einzige Gletscherregion Oberösterreichs. Die Erstreckung über viele Höhenstufen bedingt eine entsprechende Vegetation, von Auwäldern bis zu den reinen Nadelwäldern am Plateau.
Viele Karsterscheinungen prägen das Plateau des Dachsteins (Karrenfelder, Dolinen und Höhlen).
Das Gebiet umfasst Auwälder über verschiedene Hangwaldgesellschaften bis zu den reinen Nadelwäldern am Plateau. An der Baumgrenze dominiert die Zirbe. Ein buntes Mosaik aus Latschengebüschen, Zwergsträuchern, Polsterseggenrasen, Almweiden, Kalk-Quellfluren und vegetationslosen Karrenfeldern prägen das Landschaftsbild.


Weitere Infos zum Gebiet, Landschaftstyp, Flächen

2001 wurde der Dachstein zum Naturschutzgebiet erklärt (in der ursprünglichen kleineren Abgrenzung schon bedeutend früher - siehe Naturschutzbuch), 2005 als Europaschutzgebiet ausgewiesen (annähernd deckungsgleich; aktuelle Abgrenzung und VO aus 2018). Die Vielfalt und der Reichtum an Karstformen (Dolinen, Höhlen, Rinnen, Karren – man spricht von „Karstformenschatz“) ist ein besonderes Charakteristikum des Dachsteingebirges. Geologisch gehört das Gebiet zu den Nördlichen Kalkalpen, das Gestein ist hauptsächlich der sogenannte Dachsteinkalk bzw. auch Dachsteinriffkalk aus der Trias.
Neben landschaftlich beeindruckender Schönheiten findet sich auch eine äußerst interessante Pflanzenwelt. Weiters prägen tief eingeschnittene Täler wie das Echern- und Gosautal das Gebiet.
Seit 1997 ist die Region „Hallstatt-Dachstein/Salkammergut“ als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.
Das Dachsteingebirge umfasst das eigentliche Dachsteinmassiv mit dem Hohen Dachstein (2.995 m), dem Grimming im Osten und dem Sarstein im Norden. Das Dachsteinmassiv beherbergt mit dem Hallstätter Gletscher den größten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen.
Weitere Besonderheiten: östlichster vergletscherter Gebirgsstock der Alpen, längste erforschte Höhle Österreichs (Hierlatzhöhle: 81 km).


Arten (Tiere, Pflanzen) und Lebensräume (Schutzgüter)

Lebensräume:
Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation, Latschen-Almrausch-Gebüsch, Lärchen-Zirben-Wälder, Höhlen, Grauerlenwälder;
Tierarten:
Steinadler, Birkhuhn, Haselhuhn, Schneehuhn, Gamswild, Murmeltiere;
Pflanzen:
Zwergsträucher, Kalk-Schuttfluren, Kalkfelsvegetation, Polsterseggenrasen, Almweiden, Borstgrasrasen und Kalk-Quellfluren sowie vegetationslose Karrenfelder wechseln einander ab. Bei diesen Pflanzengesellschaften oberhalb der Waldgrenze handelt es sich um ein Mosaik kleinerer und größerer ökologischer Nischen, die für viele Pflanzen-und Tierarten Lebensgrundlage bilden. Dieser Vegetationstyp mit seinen zahlreichen Alpenblumen gehört zum Eindrucksvollsten, das die Hochgebirgslandschaft zu bieten vermag. Auch Frauenschuh-Vorkommen gibt es hier noch.


Schutzzweck und Entwicklungsmaßnahmen

Sicherung des natürlichen Zustands des Gebiets, im Wesentlichen der Gletscher, des Karstformenschatzes, der Höhlen, Fauna und Flora, und des Waldes. Der Erhalt der Almflächen ist zwar grundsätzlich ein Ziel, gelingt aber nur teilweise.
Erlaubte Eingriffe und Maßnahmen sind u. a. die Benützung und Erhaltung bestehender Klettersteige, Tourenschilauf und Schneeschuhwandern, Versorgungs- und Entsorgungsfahrten für bestehende Schutzhütten mit Schidoo.
Für bestehende Almhütten und Jagdhütten darf Holz zum Heizen oder für die Instandhaltung entnommen werden. Weiters erlaubt ist der Betrieb der Schauhöhlen und der bestehenden Sessel- und Schlepplifte. Verboten ist die Jagd auf Raufußhühner, das Fällen von Zirben und v.a. die Nutzung der Zirbenzapfen.
Wald/forstliche Maßnahmen: Beinahe im ganzen Gebiet vereinbarter und per Verordnung festgelegter Nutzungsverzicht.


Verordnungen

Landesgesetzblatt für Oberösterreich
Gesamte Rechtsvorschrift für V Naturschutzgebiet Dachstein in Gosau, Hallstatt und Obertraun


Websites, weiterführende Links

Land OÖ, Naturschutzbuch: Dachstein in den Gemeinden Gosau, Hallstatt und Obertraun 
Karte im DORIS anzeigen: Dachstein in den Gemeinden Gosau, Hallstatt und Obertraun
Website: Alpenverein Austria
Website: Österreichische UNESCO-Kommission
Website: WASSER BERGE SCHNEE - gosaunet.at


Literaturtipps

Schmidt, R. (1978), Postglaziale Vegetationsentwicklung und Klimaoszillationen im Pollenbild des Profiles Hirzkarsees/Dachstein 1800 m NN (O.Ö.)Linzer biol. Beiträge, Heft 10/1
Maier, F. (1991), Anemone trifolia L. - neu für Oberösterreich, Linzer biol. Beiträge, 23/2
Schmidt, R. (1976), Pollenanalytische Untersuchungen von Seesedimenten zum Eisrückzug und zur Wiederbewaldung im NE-Dachsteingebiet und im Becken von Aussee (Steirisches Salzkammergut)Linzer biol. Beiträge, Heft 8/2
Schmidt, R. (1978), Pollenanalytische Untersuchungen zur postglazialen Vegetationsgeschichte des Dachsteingebietes, Linzer biol. Beiträge, Heft 2
Türk, R. & R. Reiter (2000), Zur Flechtenflora des Dachsteinmassivs (Oberösterreich, Österreich), Beiträge zur Naturkunde Oberösterreichs, Band 9
Grims, F. (1982), Über die Besiedlung der Vorfelder einiger Dachsteingletscher, Stapfia, Band 10, 203-233
anonymus (1996), Atlas der Gefäßpflanzenflora des Dachsteingebietes, Stapfia, Band 43, 267-355
Lehr, R. (1996) Ein Leben für den Dachstein - Friedrich Simony (1813-1896), Stapfia, Band 43, 9-41
Roithinger, G. (1996), Die Vegetation ausgewählter Dachstein-Almen (Oberösterreich) und ihre Veränderung nach Auflassung, Stapfia, Band 43, 81-197
Hüttmeir, U., Slotta-Bachmayr, L. & N. Winding (1999) Habitatwahl des Alpenmurmeltieres (Marmota marmota) (Rodentia, Sciuridae): Ein Vergleich zwischen dem Dachsteinplateau und den Hohen Tauern, Stapfia, Band 63, 67-76
Preleuthner, M. (1999), Die rezente Verbreitung des Alpenmurmeltieres (Marmota m. marmota) in Österreich und ihre historischen Hintergründe, Stapfia, Band 63, 103-110
Brands, M., et al. (2000), Netzwerk Natura 2000, Informativ, Sonder-Nr. s2, Seiten 3-5,
Brands, M., et al. (2000), Natura 2000 und Vogelschutzgebiet Dachstein, Informativ, Sonder-Nr. s2, Seite 6
Kapl, S. (1998), Dachsteinhöhlenjahr 1998/99, Informativ, Heft 12, Seiten 14-15
Schindlbauer, G. (2001), Der Dachstein. Das größte Naturschutzgebiet Oberösterreichs, Informativ, Heft 21, Seiten 14-15
Ruprechtsberger, E. (1996), Dachstein. Vier Jahrtausende Almen im Hochgebirge, Jahrbuch des Oö. Musealverein, Band 141
Pichler, W. (1999), Die Felsbilder des nördlichen Dachsteingebirges, Jahrbuch des Oö. Musealverein, Band 144
Weingartner, H. (1992), Das Dachsteingebirge - Ein Ökosystem in Gefahr, Die Traun - Fluß ohne Wiederkehr, Kataloge des Oö. Landesmuseums, NF. 54/Bd.2
Klappacher, W. & K. Mais (1994), Literaturzitate zur Karst- und Höhlenkunde des Dachsteingebietes
Weißmair, W., Pühringer, N., Pfleger, H., Steiner, H., Plasser, M. & A. Schuster (2008), Europaschutzgebiet Dachstein. Brutvorkommen gefährdeter Wald bewohnender Gebirgsvogelarten im SPA Dachstein, Endbericht - Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Rechberger, H. (1985), Oberösterreich Wanderbare Naturschutzgebiete, Natur und Landschaftsschutz in Oberöstereich
Nopp-Mayr, U. & M. Zohmann (2006), Erfassung des Alpenschneehuhns im Europaschutzgebiet Dachstein, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Sokoloff, S. (2003), Wandererlebnis oberösterreichische Schutzgebiete
Weißmair, W. (2011), Systematische Birkhuhn-Erhebung Europaschutzgebiet Dachstein 2010, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz
Weinmeister, B. (1967), Geschützte und schutzbedürftige Landschaften Oberösterreichs, Landschaft Oberösterreich
Riha, P. (2006), Durch den Kessel in die Hirlatzhöhle, Höhlenkundliche Vereinsinformation
Achleitner, A. (2004), Mikro-Föhneffekte in der Hirlatzhöhle, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Jg. 25, Seiten 23-27
Seethaler, P. (2011) Forschungen im "Westen" der Hirlatzhöhle von 2007 bis 2011, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Jg .27, Seiten 10-14
Heilingbrunner, G., Schrank J. & D. Savio (2014), Vervollständigung des Natura 2000-Netzwerks in Österreich: NATURA 2000-AUSWEISUNG &-GEBIETSVERORDNUNGEN - ANALYSE DES AUSWEISUNGSSTANDS UND DER VERORDNUNGSPRAXIS IN ÖSTERREICH
Meyer, U. (2003), 100 Stunden Hirlatzhöhle - Neuland im Hochdonnerbach, Höhlenkundliche Vereinsinformation, Seiten 18-25
Diewald, W., M. Merschel & V. Schleier (2007), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Gosau 2004, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich
Diewald, W., V.S chleier & H. Friedl (2011) Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Hallstatt 2008, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ
Diewald, W., V. Schleier & H. Friedl (2012), Naturraumkartierung Oberösterreich - Biotopkartierung Obertraun 2008, Endbericht - Beiträge zur Biotopkartierung Oberösterreich, Studie i. A. d. Oö. Landesregierung/Abt. Naturschutz - Naturraumkartierung OÖ
Wendelberger, G. (1962), Die Pflanzengesellschaften des Dachstein-Plateaus, Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark


Aktualisiert im November 2021